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Informationelles Vertrauen für die Informationsgesellschaft
Details
Die Schwelle zur Informationsgesellschaft ist nach 30 Jahren Diskussion schon überschritten, auch wenn weltweit noch über die Wege dorthin diskutiert wird. Aber anstatt Betrachtungen über Diskussionszyklen erfordert die Unumkehrbarkeit der Informatisierung in allen Lebensbereichen die klare Analyse der gewachsenen Strukturen in Technik, Ökonomie, Recht und Gesellschaft, um darauf Zukunft konkret zu gestalten. Rund um den Begriff eines informationellen Vertrauens", das in den letzten Jahrzehnten noch nicht entstanden ist, das aber notwendigerweise und dringend zur Informationsgesellschaft gehört, beschreiben die Autoren aus Wissenschaft und Praxis aus allen Disziplinen die Ausgestaltung unserer bereits vernetzten Welt. Der Jahres-Reader versteht sich als eine Grundlage einer anstehenden Neuorientierung hin zu einer systematischen und abgestimmten Gestaltung der technischen, wirtschaftlichen und regulativen Organisation künftiger Infrastrukturen.
Autorentext
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Inhalt
Informationelles Vertrauen für die Informationsgesellschaft.- Informationelles Vertrauen für die Informationsgesellschaft.- Vertrauen und Sicherheit.- Vertrauen durch Sicherheit Vertrauen in Sicherheit. Annäherung an ein schwieriges Verhältnis.- Vertrauen in elektronischen Räumen.- Zwischen Vertrauen und Angst. Über Stimmungen der Informationsgesellschaft.- Vertrauen in der Informationsgesellschaft.- Ubiquitärer Computer Singulärer Mensch.- Interkultureller Vertrauensaufbau in der Informationsgesellschaft.- Vertrauensverlust in Institutionen: Herausforderung für die Risikokommunikation.- Informationelles Vertrauen in Netzinfrastrukturen.- Vertrauen in das digitale Wort.- Vertrauensbildung als öffentliche Aufgabe in der Medienkonvergenz?.- Glaubwürdigkeitsinseln im Netz. Die Migration klassischer Medien auf digitale Plattformen.- Suchmaschinen als Vertrauensgüter. Internet-Gatekeeper für die Informationsgesellschaft?.- Viel Ordnung, wenig Recht: Kollaborative Selbstkontrolle als Vertrauensfaktor am Beispiel Wikipedias.- Wahlcomputer: Ergebnis nach Wunsch?.- Langfristige Aufbewahrung elektronischer Dokumente.- Vertrauensaufbau durch Recht.- Persönlichkeitsschutz in der Informationsgesellschaft.- Multimedia, Jugendmedienschutz und die Verantwortungskultur der Programmanbieter.- Handy nicht in Kinderhände?.- Wer vertraut wem beim Jugendmedienschutz? Ergebnisse einer 26-Länder-Studie.- IPTV Eine medienrechtliche Einordnung.- Neue Herausforderungen für die Informationsgesellschaft bei der zivilen Sicherheitsforschung.- Vertrauen im Markt.- Vertrauen durch Markttransparenz.- Der transparente Verbraucher.- Dialogmarketing und Kundenvertrauen.- Konvergenz als Herausforderung für neue Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle.- Wie Belgien dasVertrauen der Bürger in E-Government aufbaute.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783642337628
- Editor Dieter Klumpp, Herbert Kubicek, Alexander Roßnagel, Wolfgang Schulz
- Sprache Deutsch
- Auflage 2008
- Größe H235mm x B155mm x T21mm
- Jahr 2012
- EAN 9783642337628
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-642-33762-8
- Veröffentlichung 26.11.2012
- Titel Informationelles Vertrauen für die Informationsgesellschaft
- Gewicht 563g
- Herausgeber Springer Berlin Heidelberg
- Anzahl Seiten 362
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Werbung & Marketing