Interaktionstheorie, Geschlecht und Schule

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Details

Nun liegt das druckfertige Manuskript vor, und mir bleibt, an all jene zu den ken, die Anteil an dem Zustandekommen dieses Buches hatten. Zuerst ware Klaus-Jtirgen Tillmann zu nennen: seine Mischung auskriti scher und errnuntemder Betreuung und seine groBe VerliiBlichkeit, fast im mer personlich, per Telefon und zur Not auch per Fax ftir rnich da zu sein, und daB er mir die "unsaglich vielen" FuBnoten verziehen hat. Marianne Horstkemper verdanke ich Anregungen und Literaturhinweise. Jo Reichertz lieB Bticher und Aufsatze tiber "meine Klassiker" ihren Weg nach Hamburg antreten. Es gibt Menschen, die unter meiner Arbeit auch zu leiden hatten. 1m Femstudienzentrum zeigten vor aHem meine KoHeginnen Brigitte Schrnidt Mendoza, Marion Bruhn-Suhr und Karen Beyer Geduld mit mir. Mein Vater, meine Freundinnen Barbara Hobler und Silke Roedel ertrugen mein haufiges "lch habe keine Zeit."; vor aHem meiner Zwillingsschwester Alexandra habe ich diesbeztiglich Abbitte zu leisten und zu danken flir kritisches Gegenlesen und stundenlanges Diskutieren meiner Arbeit. Mein Freund Hans tibemahm AHtagsarbeiten: Einkaufen, Friihstiick, Abendessen, Kinokarten besorgen. DaB ich kiinftig ofter koche, ist eher unwahrscheinlich, aber ich werde si cherlich eine angenehmere Freundin sein. Der leidigen Arbeit des Korrekturlesens widmeten sich meine Freundinnen Silke Roedel und Lisa Politt, meine KoHegin Renate Piwodda, die Doktoran den-KoHegin Ulrike Popp und der Doktoranden-KoHege Peter Paschen und last but not least, inklusive liebevoHer Anmerkungen, mein Freund Norbert Richter. Ihnen allen gilt mein herzlicher Dank.

Autorentext
Dr. Michaela Tzankoff ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Hamburg.

Inhalt

  1. Zur Einführung.- 1.1 Der Identitätsbegriff in der feministischen Diskussion.- 1.2 Feministische Theoriearbeit.- 1.3 Schule und Zweigeschlechtlichkeit.- 1.4 Gegenstand und Fragestellungen.- 2. Die Theorie des Symbolischen Interaktionismus und die Zweigeschlechtlichkeit der sozialen Welt.- 2.1 Der Symbolische Interaktionismus als normative Sozialisationstheorie.- 2.2. Die Klassiker des Symbolischen Interaktionismus und die Zweigeschlechtlichkeit der sozialen Welt.- 2.3 Geschlecht, Interaktion, Identität Zur theoretischen Konzipierung des Geschlechterverhältnisses.- 3. Interaktionen und Identitätsbildung von Jungen und Mädchen in der Schule Zur Analyse interaktionistischer Schulforschung.- 3.1 Schule als Ort hierarchischer Unterdrückung und identitätsgefährdender Kommunikation Die institutionskritischen Schulstudien der 70er und der frühen 80er Jahre.- 3.2 Schule als Ort weiblicher Benachteiligung Die feministischen Schulstudien der 80er Jahre.- 3.3. Schule als Ort der selbstregulierenden Gleichaltrigen-Welt Die Beobachtungsstudie Alltag der Schulkinder von Lothar Krappmann und Hans Oswald.- 3.4 Schule, Interaktion, Identität Zur Theorierezeption empirischer Schulstudien.- 4. Die Schule und die Zweigeschlechtlichkeit der sozialen Welt Zur theoriegeleiteten Erweiterung interaktionistischer Schulforschung.- 4.1 Die sozial-strukturellen Bedingungen schulischer Sozialisation und Zweigeschlechtlichkeit.- 4.2 Die Schule zwischen Einlagerung in und Losgelöstheit von gesellschaftlichen Macht- und Geschlechterverhältnissen Von den Diskrepanzen zweier Ordnungsgefüge.- 4.3 Identitätsbildung in der Schule Fazit und Forschungsperspektive.- Kurzdarstellungen der interaktionistischen Schulstudien.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783322957535
    • Sprache Deutsch
    • Auflage Softcover reprint of the original 1st edition 1995
    • Größe H210mm x B148mm x T11mm
    • Jahr 2012
    • EAN 9783322957535
    • Format Kartonierter Einband
    • ISBN 978-3-322-95753-5
    • Veröffentlichung 31.08.2012
    • Titel Interaktionstheorie, Geschlecht und Schule
    • Autor Michaela Tzankoff
    • Untertitel Schule und Gesellschaft 9
    • Gewicht 261g
    • Herausgeber VS Verlag für Sozialwissenschaften
    • Anzahl Seiten 191
    • Lesemotiv Verstehen
    • Genre Sozialwissenschaften allgemein

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