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Interkulturelle Ethik
Details
Das Zeitalter der Globalisierung steht durch die Vernetzung der Bereiche Technik, Politik, Kultur, Wissenschaften und Wirtschaft vor neuen ethischen Problemen. Es stellt sich die Frage, wie möglichst viele Menschen, Gesellschaften und Kulturen zu mehr Gerechtigkeit, Humanismus und Frieden kommen können. Die allgemeinen Menschenrechte werden in vielen Ländern nur zum Teil anerkannt. Die drei großen Weltreligionen - Judentum, Christentum und Islam - haben jede ein großes ethisches Potential. In ihren Moralvorstellungen gibt es Parallelen. So könnten Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, Friede und Solidarität mit Schwächeren die Grundlage für ein notwendig gewordenes "Weltethos" bilden. Religion ist vielfach in den Privatbereich gewandert und individualisiert worden. Für ein friedliches Zusammenleben in mulitkulturellen Gesellschaften und durch die weltweite Vernetzung der Lebensbereiche braucht es einen Dialog der Kulturen, Religionen und Gesellschaften. Ein Problem ergibt sich im neu aufgekommenen Fundamentalismus, in dem Vertreter von Religionen mit allen Mitteln, auch gewaltsamen, ihren exclusiven Wahrheitsanspruch durchsetzen möchten.
Autorentext
Mag. phil., geb. 1958 in Graz. Sie hat ihre Ausbildung zur Diplompädagogin für Katholische Religion an der Religionspädagogischen Akademie und das Studium der Philosophie an der KF Universität in Graz absolviert. Seit 1984 ist sie als Religionslehrerin im Pflichtschulbereich tätig und lebt in Nitscha bei Gleisdorf.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Interkulturelle Ethik
- ISBN 978-3-639-27821-7
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- EAN 9783639278217
- Jahr 2010
- Größe H220mm x B150mm x T8mm
- Autor Johanna Gerstmann
- Untertitel Aspekte des interkulturellen Dialogs im Bereich der Religionen und der Ethik Eine religionsphilosophische Untersuchung
- Genre Philosophie
- Anzahl Seiten 136
- Herausgeber VDM Verlag Dr. Müller e.K.
- Gewicht 221g
- GTIN 09783639278217