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Irakisch-Kurdistan zwischen 1991 und 2003
Details
Im Zeitraum zwischen dem Golfkrieg 1991 und dem Irakkrieg 2003 ist es den irakischen Kurden, mit Hilfe internationaler Unterstützung, gelungen eine autonome Region innerhalb des Iraks zu errichten. Diese Arbeit befasst sich mit den Ereignissen die letztendlich zur kurdischen Autonomie im Irak führten und versucht zu klären, inwiefern dies von den beteiligten Akteuren erwünscht war. Zunächst werden daher die Ursachen betrachtet, welche zu der internationalen Intervention führten und welche Interessen die Internationale Gemeinschaft bzw. die intervenierenden Mächte damit verfolgten. Im nächsten Teil werden die völkerrechtlichen Aspekte der Intervention in Irakisch-Kurdistan sowie die Signalwirkung dieses Vorgehen auf spätere Interventionen in Krisenregionen betrachtet. Der abschließende Teil befasst sich mit den regionalen Folgen der Intervention in Irakisch-Kurdistan und der Entstehung der kurdischen Autonomieregion innerhalb des Iraks.
Autorentext
Jochen Burkhardt, M.A.: Studium der Geschichte und Soziologie an der Universität Karlsruhe (TH) und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639384581
- Sprache Deutsch
- Auflage Aufl.
- Größe H220mm x B150mm x T6mm
- Jahr 2011
- EAN 9783639384581
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-639-38458-1
- Veröffentlichung 03.11.2011
- Titel Irakisch-Kurdistan zwischen 1991 und 2003
- Autor Jochen Burkhardt
- Untertitel Interventionen in Regionalkonflikte
- Gewicht 143g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 84
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen