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Ist ein auf Nullgewinn angelegter Verrechnungspreis angemessen?
Details
Entgegen der Forderung des Fremdvergleichsgrundsatzes, Routineunternehmen stets einen niedrigen, aber stabilen Gewinn zuzuweisen, werden in Wissenschaft und Praxis alternative Ansätze diskutiert. Aus dem Formulary Apportionment Ansatz, der im effizientesten Fall auf der Anwendung der Umsatzfaktor-Formel basiert, lässt sich ein angemessener Gewinn für reine Produktionsgesellschaften ableiten. Dieser entspricht dem Nullgewinn des optimalen Verrechnungspreises. Damit kann einerseits die Anwendung eines solchen Verrechnungspreises begründet werden, andererseits kann dies auch dazu beitragen, die an multinationale Unternehmen gestellten Dokumentationsanforderungen zu vereinfachen.
Autorentext
Eva-Katharina Kranz, geboren 1988 in Freiburg im Breisgau, verfasst die hier vorliegende theoretische Analyse im Rahmen ihres Wirtschaftsstudiums an der Universität Konstanz, das sie parallel zu ihrem Master in Politik- und Verwaltungswissenschaft absolviert. Aktuell wohnt sie in Berlin und ist in der privaten Arbeitsvermittlung tätig.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639872668
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T4mm
- Jahr 2015
- EAN 9783639872668
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-639-87266-8
- Titel Ist ein auf Nullgewinn angelegter Verrechnungspreis angemessen?
- Autor Eva-Katharina Kranz
- Untertitel Eine theoretische Analyse
- Gewicht 96g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 52
- Genre Wirtschaft