Jahre der Entscheidung: Die amerikanische Israel-Politik 1967 und 1973

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"Ich wollte ihn auch davon zu überzeugen versuchen, daß wir zu gewissen Konzessionen bereit waren; daß wir unseren Traum vom Frieden aufgeben, auch nur einen Soldaten zurückziehen oder auch nur einen Fußbreit vom eroberten zurückweichen würden, durfte man allerdings nicht von uns erwarten." Die Worte der israelischen Ministerpräsidentin Golda Meir ließen sicherheitspolitische Entschlossenheit erkennen. Diese wollte sie bei ihrem 1969 anstehenden Staatsbesuch in den USA zeigen und unter Beweis stellen. Während des Sechstagekrieges hatte Washington sich bereits davon überzeugen können, dass Jerusalem zu allem bereit war, wenn es um die Sicherheit des eigenen Landes ging. Der Krieg von 1967 war dafür ein eindrucksvolles Beispiel gewesen. Der Bau eigener Atomwaffen und der Yom-Kippur-Krieg waren andere Belege. Vor diesem Hintergrund hatte Washington keine andere Wahl gehabt, als sich an die Seite Israels zu stellen.
Anhand hauptsächlich U.S.-amerikanischer Quellen werden die zwei wohl bedeutendsten Jahre in der Geschichte U.S.-israelischer diplomatischer Beziehungen untersucht und dargestellt. So leistet die vorliegende Studie einen Beitrag zur Aufarbeitung der "heißen Kriege" im Kalten Krieg.

Autorentext

Rüdiger von Dehn, geboren 1981, ist Historiker und Qualitätsmanager im Fachbereich A (Geistes- und Kulturwissenschaften) an der Bergischen Universität Wuppertal. Die Schwerpunkte seiner Lehr- und Forschungstätigkeiten liegen in den Bereichen der U.S.-Geschichte sowie in der Militärgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.


Klappentext

"Ich wollte ihn auch davon zu überzeugen versuchen, dass wir zu gewissen Konzessionen bereit waren; dass wir unseren Traum vom Frieden aufgeben, auch nur einen Soldaten zurückziehen oder auch nur einen Fußbreit vom eroberten Territorium zurückweichen würden, durfte man allerdings nicht von uns erwarten." Die Worte der israelischen Ministerpräsidentin Golda Meir ließen sicherheitspolitische Entschlossenheit erkennen. Diese wollte sie bei ihrem 1969 anstehenden Staatsbesuch in den USA zeigen und unter Beweis stellen. Während des Sechstagekrieges hatte Washington sich bereits davon überzeugen können, dass Jerusalem zu allem bereit war, wenn es um die Sicherheit des eigenen Landes ging. Der Krieg von 1967 war dafür ein eindrucksvolles Beispiel gewesen. Der Bau eigener Atomwaffen und der Yom-Kippur-Krieg waren andere Belege. Vor diesem Hintergrund hatte Washington keine andere Wahl gehabt, als sich an die Seite Israels zu stellen. Anhand hauptsächlich U.S.-amerikanischer Quellen werden die zwei wohl bedeutendsten Jahre in der Geschichte U.S.-israelischer diplomatischer Beziehungen untersucht und dargestellt. So leistet die vorliegende Studie einen Beitrag zur Aufarbeitung der "heißen Kriege" im Kalten Krieg.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783942109062
    • Sprache Deutsch
    • Größe H210mm x B148mm x T23mm
    • Jahr 2010
    • EAN 9783942109062
    • Format Kartonierter Einband
    • ISBN 978-3-942109-06-2
    • Veröffentlichung 29.01.2010
    • Titel Jahre der Entscheidung: Die amerikanische Israel-Politik 1967 und 1973
    • Autor Rüdiger von Dehn
    • Untertitel Die amerikanische Israel-Politik 1967 und 1973
    • Gewicht 527g
    • Herausgeber disserta verlag
    • Anzahl Seiten 364
    • Genre Zeitgeschichte (1946 bis 1989)

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