Jenseits der Epigonalität

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Details

Where does one draw the line between réécriture and epigonality? How do authors of Arthurian romance situate their own work between tradition and innovation? What criteria does literary scholarship later apply to classify an Arthurian romance as masterful or epigonal? The volume explores key instances of the shifting evaluation of Arthurian texts and the fundamental valency of literary judgment.


Autorentext

Cora Dietl, Christoph Schanze, Universität Gießen; Friedrich Wolfzettel, Goethe-Universität Frankfurt a.M.


Klappentext
Die Artusforschung, die sich mit der Gründung der Internationalen Artusgesellschaft 1948 ein Forum geschaffen hat, dient der Erschließung der gemeinsamen kulturellen Grundlagen Europas. Mit rund 250 mittelalterlichen Werken in zehn verschiedenen Sprachen gehört der Artusroman fraglos zu den erfolgreichsten epischen Genres des europäischen Mittelalters mit einer bis heute ungebrochenen Tradition der produktiven Rezeption. Ursprünglich regional-politische Dichtung mit Bezug auf eine ältere mündliche Erzähltradition, wurde die Artusliteratur bald zu einem Forum der überregionalen Wertediskussion, zum Raum der sozialen oder kultu-rellen Identitätsfindung oder zum Experimentierfeld literarischer Formen. Die Bände der deutsch-österreichischen Sektion der Artusgesellschaft führen die verschiedenen Forschungsperspektiven der Philologien, die sich mit Artusliteratur befassen, jeweils an einer zentralen Fragestellung zusammen. Die Bände fragen nach der Relevanz von in der aktuellen Literatur- und Kulturwissenschaft diskutierten Begriffen (wie z. B. Mythos , Körperkonzepte ) für die Artusforschung und nach dem Beitrag, den die aufgrund ihrer Fächervielfalt und Interdisziplinarität grundsätzlich multiperspektivische Artusforschung für die weltweite kultur- und literaturwissenschaftliche Forschung leisten kann.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783110697285
    • Editor Cora Dietl, Christoph Schanze, Friedrich Wolfzettel
    • Sprache Deutsch
    • Auflage 20001 A. 1. Auflage
    • Größe H236mm x B160mm x T31mm
    • Jahr 2020
    • EAN 9783110697285
    • Format Fester Einband
    • ISBN 978-3-11-069728-5
    • Veröffentlichung 21.09.2020
    • Titel Jenseits der Epigonalität
    • Untertitel Selbst- und Fremdbewertungen im Artusroman und in der Artusforschung
    • Gewicht 755g
    • Herausgeber De Gruyter
    • Anzahl Seiten 335
    • Lesemotiv Verstehen
    • Genre Sonstige Sprachliteratur

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