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Kalmükische Märchen
Details
Die Kalmücken (deutsch auch Kalmüken geschrieben) sind ein westmongolisches Volk, das heute vor allem in der Autonomen Russischen Teilrepublik Kalmückien siedelt. Der Begriff wurde schon im frühen 14. Jahrhundert von islamischen Historikern für die Oiraten verwendet und später von den Russen für an der Wolga siedelnde Splittergruppen der Oiraten übernommen. Die Kalmücken sind das einzige buddhistische mongolischsprachige Volk in den Grenzen Europas. Als Nomaden und Halbnomaden lebten die Kalmücken bis ins 20. Jahrhundert vorwiegend von Viehzucht, auch von Fischfang und vereinzelt Ackerbau. Der nomadischen Lebensweise entsprechend stark war der traditionelle Familienbund auf Zusammenhalt ausgerichtet. Eltern, verheiratete Kinder mit Familien und unverheiratete Kinder bildeten die Großfamilie. Mehrere dieser Sippenverbände bildeten nomadische Dorfverbände, von denen wiederum mehrere entsprechend ihrer Abstammungslinien einen Klan bildeten. Mehrere Klans bildeten einen traditionellen Stamm. Die kalmückisch-oiratische Gesellschaft besteht aus vier großen und mehreren kleinen Stämmen. (Wiki)
Nachdruck der Originalauflage von 1866.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783957703507
- Auflage Nachdruck der Ausgabe von 1866
- Editor B. Jülg
- Sprache Deutsch
- Genre Volkskunde
- Größe H210mm x B148mm x T6mm
- Jahr 2015
- EAN 9783957703507
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-95770-350-7
- Titel Kalmükische Märchen
- Untertitel Erzhlungen eines verzauberten Todten
- Gewicht 129g
- Herausgeber saxoniabuch.de
- Anzahl Seiten 80