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Kaufvertragsstörungen aus Sicht des BGB und des iranischen Rechts
Details
Sarah Roja Azimi untersucht die Rechtsgrundlagen und die Modalitäten von Vertragsstörungen bei internationalen Handelsgeschäften, genauer die Störung des Warenexports von Deutschland in den Iran durch ein Wirtschaftsembargo. Sie geht der Frage nach, wie die beiden sehr unterschiedlichen Rechtssysteme mit den Sanktionen umgehen, bzw. welche Auswirkungen die Sanktionen auf Kaufverträge zwischen iranischen und deutschen Geschäftspartnern haben. Die Autorin setzt dies in Beziehung zum iranischen Rechtssystem, um die in der Islamischen Republik Iran inhärenten Widersprüche aufzudecken bzw. die Frage zu klären, inwieweit die Scharia Einfluss auf das iranische Recht hat.
Autorentext
Dr. Sarah Roja Azimi ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Leuphana Universität, Professional School & Law School, Lüneburg.
Inhalt
Internationale handelsrechtliche Regularien.- Begriff der Scharia.- Die Islamische Republik Iran und das Verhältnis des Rechtssystems zur Scharia.- Vertragsstörungen und die Folgen nach deutschem Recht (vor und nach Inkrafttreten eines Embargos.- Vertragsstörungen und die Folgen nach iranischem Recht (Auswirkungen von Wirtschaftssanktionen im iranischen Rechtssystem).
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658138356
- Auflage 1. Aufl. 2016
- Sprache Deutsch
- Genre Internationales Recht
- Größe H210mm x B148mm x T14mm
- Jahr 2016
- EAN 9783658138356
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-13835-6
- Titel Kaufvertragsstörungen aus Sicht des BGB und des iranischen Rechts
- Autor Sarah Roja Azimi
- Untertitel Das Wirtschaftsembargo gegen den Iran
- Gewicht 331g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 228
- Lesemotiv Verstehen