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Kein Ende der Eurokrise
Details
Mehr als acht Jahre nach dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise durch die amerikanische Lehman-Pleite im Jahr 2008 scheint kein Ende der Probleme in Sicht. Seither stehen einander im Rahmen der Bekämpfung der europäischen Wirtschaftskrise die Modelle (neo)liberaler und keynesianischer Wirtschaftspolitik diametral gegenüber. Die amerikanische Wirtschaft wächst seit 2008 langsam aus der Krise heraus, die Arbeitslosigkeit sinkt Jahr für Jahr. In Europa hingegen führte eine völlig entgegengesetzte Sparpolitik zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit um mehrere Millionen Menschen. Die Rufe nach staatlichen Konjunkturprogrammen und Maßnahmen für eine gerechtere Verteilungspolitik werden lauter. Anhand nachvollziehbarer ökonomischer Fakten widerlegt der Autor die behauptete Alternativlosigkeit der europäischen Austeritätspolitik eindrucksvoll und macht Vorschläge für eine sozial verträgliche Lösung der Krise.
Autorentext
Max Ebenführer, Mag.phil, MSc: Studium der Geschichte und Politischen Bildung an der Karl-Franzens-Universität Graz und an der Donau-Universität Krems. AHS-Lehrer in Kirchdorf an der Krems.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783330510869
- Sprache Deutsch
- Genre Politik & Wirtschaft
- Anzahl Seiten 96
- Größe H220mm x B150mm x T6mm
- Jahr 2016
- EAN 9783330510869
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-330-51086-9
- Titel Kein Ende der Eurokrise
- Autor Max Ebenführer
- Untertitel Alternativen zur Austerittspolitik der Europischen Union
- Gewicht 161g
- Herausgeber AV Akademikerverlag