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Kerben und Kanten
Details
Mit den Holzschnitten fand Hermann Scherer zu seiner gänzlich eigenen Ausdrucksweise
Hermann Scherer (18931927) ist eine der zentralen Figuren des Expressionismus in der Schweiz. Erstmals erscheint nun eine Monografie, die ausschliesslich Scherers Holzschnitten und deren Bedeutung in seinem Schaffen gewidmet ist.
Die Holzschnitte stehen für eine der produktivsten Phasen im Leben des Künstlers: Binnen 22 Monaten entstehen 19241926 über 100 Holzschnitte und mehr als 20 Holzskulpturen. Angeregt durch die Begegnung mit Ernst Ludwig Kirchner, ringt Scherer der hölzernen Materie des Druckstocks bald eine höchst eigenständige Bildsprache ab. Den Höhepunkt bilden die drei grossen Mappenwerke Raskolnikoff (1924/25), Die Zwölf (1925/26) und Baal (1925).
In dem grosszügig illustrierten Buch, das anlässlich einer grossen Ausstellung im Kunstmuseum Basel, im Bündner Kunstmuseum Chur und im Hamburger Ernst Barlach Haus erscheint, wird der Zyklus Baal erstmals überhaupt vollständig publiziert und im Kontext mit Bertolt Brechts gleichnamigem Theaterstück betrachtet. Es bietet zudem neue Einblicke in die Kollaboration Scherers mit Ernst Ludwig Kirchner und der Basler Künstlergruppe Rot-Blau. Ein Bestandskatalog der erhaltenen Druckstöcke Scherers rundet den Band ab.
Autorentext
Marion Heisterberg ist seit 2019 Assistenzkuratorin am Kupferstichkabinett des Kunstmuseums Basel. Zuvor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kupferstich-Kabinett der Staatliche Kunstsammlungen Dresden tätig, mit inhaltlichen Schwerpunkten auf Zeichnungen und Druckgrafik der Renaissance und der Klassischen Moderne.
Stephan Kunz ist seit 2011 künstlerischer Direktor des Bündner Kunstmuseums Chur. Davor war er langjähriger Kurator und stellvertretender Direktor des Aargauer Kunsthauses, Aarau.
Klappentext
Hermann Scherer (1893-1927) ist eine der zentralen Figuren des Expressionismus in der Schweiz. Erstmals erscheint nun eine Monografie, die ausschliesslich Scherers Holzschnitten und deren Bedeutung in seinem Schaffen gewidmet ist.
Die Holzschnitte stehen für eine der produktivsten Phasen im Leben des Künstlers: Binnen 22 Monaten entstehen 1924-1926 über 100 Holzschnitte und mehr als 20 Holzskulpturen. Angeregt durch die Begegnung mit Ernst Ludwig Kirchner, ringt Scherer der hölzernen Materie des Druckstocks bald eine höchst eigenständige Bildsprache ab. Den Höhepunkt bilden die drei grossen Mappenwerke Raskolnikoff (1924/25), Die Zwölf (1925/26) und Baal (1925).
In dem grosszügig illustrierten Buch, das anlässlich einer grossen Ausstellung im Kunstmuseum Basel, im Bündner Kunstmuseum Chur und im Hamburger Ernst Barlach Haus erscheint, wird der Zyklus Baal erstmals überhaupt vollständig publiziert und im Kontext mit Bertolt Brechts gleichnamigem Theaterstück betrachtet. Es bietet zudem neue Einblicke in die Kollaboration Scherers mit Ernst Ludwig Kirchner und der Basler Künstlergruppe Rot-Blau. Ein Bestandskatalog der erhaltenen Druckstöcke Scherers rundet den Band ab.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Warnhinweis Warnhinweis: Sicherheitshinweis entsprechend Art,9 Abs,7 S,2 der GPSR entbehrlich
- Gewicht 800g
- Untertitel Hermann Scherers Holzschnitte
- Titel Kerben und Kanten
- Veröffentlichung 15.01.2022
- ISBN 978-3-03942-078-0
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783039420780
- Jahr 2022
- Größe H280mm x B240mm x T18mm
- Herausgeber Scheidegger & Spiess
- Anzahl Seiten 140
- Beiträge von Margitta Brinkmann, Marion Heisterberg, Wolfgang Kersten, Stephan Kunz, Martin Schwander
- Schöpfer Marion Heisterberg, Stephan Kunz, Margitta Brinkmann, Wolfgang Kersten, Martin Schwander
- Editor Marion Heisterberg, Stephan Kunz
- Auflage 1. A.
- Genre Bildende Kunst
- Lesemotiv Entdecken
- GTIN 09783039420780