Kirche - Zeichen unter den Völkern

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Details

Die Lehre von der Kirche gehört zu den Schwerpunkten der Theologie Ratzingers, und schon in den späten 1950er Jahren gilt er als der Experte, den man den systematischen Artikel Kirche im LThK² zu schreiben beauftragt. Bahnbrechend nicht nur seine umfassende Studie zum Begriff Christliche Brüderlichkeit (1960, Ratzinger spricht wie selbstverständlich schon von Geschwisterlichkeit), sondern auch seine gesamtbiblisch verwurzelte Sicht von Kirche als im Alten Bund gründendes Volk Gottes, das, eucharistisch, in den Leib Christi transformiert wird. Seine an den Kirchenvätern geschulte Lehre von der Kirche eröffnet ungeahnte Perspektiven für die Ökumene mit der Orthodoxie wie mit den aus der Reformation hervorgegangenen Gemeinschaften. Das Verhältnis der Kirche (als kleine Herde) zur großen Schar der Nichtchristen bestimmt Ratzinger als Stellvertretung: Ihrer äußeren Zahl nach wird sie nie vollends katholisch', das heißt allumfassend sein, sondern letztlich kleine Herde bleiben []. Aber in ihrem Leiden und Lieben seht sie immerfort für die Vielen', für alle. In ihrer Liebe und ihrem Leid überschreitet sie alle Grenzen, ist sie wahrhaft katholisch'.


Vorwort

Was denkt der Papst über die Kirche? Wie steht er zur Ökumene?


Autorentext
Joseph Ratzinger (1927-2022), Studium der katholischen Theologie und Philosophie an der Philosophisch-theologischen Hochschule Freising und an der Universität in München; Priesterweihe 1951, 1953 Promotion zum Dr. theol., 1957 Habilitation, theologische Professuren in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg, Konzilsberater des Erzbischofs von Köln, Josef Kardinal Frings, Peritus, 19771982 Erzbischof von München und Freising, 19772005 Kardinal, 19812005 Präfekt der Glaubenskongregation, Präsident der Päpstlichen Bibelkommission und der Internationalen Theologenkommission, 20022005 Dekan des Kardinalskollegiums, 20052013 Papst Benedikt XVI., Autor des Weltbestsellers Jesus von Nazareth".

Klappentext

Die Lehre von der Kirche gehört zu den Schwerpunkten der Theologie Ratzingers, und schon in den späten 1950er Jahren gilt er als der Experte, den man den systematischen Artikel »Kirche« im Lexikon für Theologie und Kirche zu schreiben beauftragt. Bahnbrechend ist nicht nur seine umfassende Studie zum Begriff »Christliche Brüderlichkeit«, sondern auch seine gesamtbiblisch verwurzelte Sicht von Kirche als im Alten Bund gründendes Volk Gottes, das, eucharistisch, in den Leib Christi transformiert wird. Seine an den Kirchenvätern geschulte Lehre von der Kirche eröffnet ungeahnte Perspektiven für die Ökumene mit der Orthodoxie wie mit den aus der Reformation hervorgegangenen Gemeinschaften.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Vorwort von Gerhard Kardinal Müller
    • Sprache Deutsch
    • Schöpfer Gerhard Kardinal Müller
    • Untertitel Schriften zur Ekklesiologie und Ökumene. Erster Teilband
    • Autor Joseph Ratzinger
    • Titel Kirche - Zeichen unter den Völkern
    • Veröffentlichung 10.06.2010
    • ISBN 978-3-451-30218-3
    • Format Fester Einband
    • EAN 9783451302183
    • Jahr 2010
    • Größe H214mm x B139mm x T53mm
    • Gewicht 969g
    • Herausgeber Herder, Freiburg
    • Editor Gerhard Kardinal Müller
    • Auflage 2. Auflage
    • Genre Christentum
    • Lesemotiv Auseinandersetzen
    • Anzahl Seiten 696
    • GTIN 09783451302183

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