Kommunikationsstrategien zum Hochschuloptimierungskonzept

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Details

2003 führte das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) das Hochschuloptimierungskonzept (HOK) ein. Damit sollte in den kommenden Jahren eine Umstrukturierung der niedersächsischen Hochschullandschaft erreicht werden. Hintergrund war einerseits die Haushaltskonsolidierung, aber auch die Profilschärfung einzelner Hochschulen sowie der Ausbau der nationalen und internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Die betroffenen Hochschulen und Studierenden reagierten auf das HOK mit massivem Protest.Die Arbeit stellt zunächst die Kommunikationsstrategien aller an der Diskussion beteiligten Akteure vor. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Öffentlichkeitsarbeit des Ministeriums, aber auch die PR der niedersächsischen Parteien und weiterer Akteure werden beleuchtet. Anschließend wird mittels einer Diskursanalyse nach Anselm Strauss ein umfassender Überblick über den Gesamtdiskurs in der Göttinger Presse gegeben. Dabei stehen die Fragen Wie erfolgreich waren die einzelnen Kommunikationsstrategien? und Kann eine eindeutige Positionierung einzelner Presseorgane nachgewiesen werden? im Vordergrund.

Autorentext
Jäkel, Stefanie Dipl.-Sozialwirtin: Studium der Sozialwissenschaften (Medien- und Kommunikationswissenschaft, VWL, Öffentl. Recht, Soziologie) an der Georg-August-Universität Göttingen. Bis Juni 2008 Pressesprecherin der Fachhochschule Schmalkalden, derzeit Referentin für Kommunikation beim Sozialverband Deutschland in Hannover.

Klappentext

2003 führte das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) das Hochschuloptimierungskonzept (HOK) ein. Damit sollte in den kommenden Jahren eine Umstrukturierung der niedersächsischen Hochschullandschaft erreicht werden. Hintergrund war einerseits die Haushaltskonsolidierung, aber auch die Profilschärfung einzelner Hochschulen sowie der Ausbau der nationalen und internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Die betroffenen Hochschulen und Studierenden reagierten auf das HOK mit massivem Protest. Die Arbeit stellt zunächst die Kommunikationsstrategien aller an der Diskussion beteiligten Akteure vor. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Öffentlichkeitsarbeit des Ministeriums, aber auch die PR der niedersächsischen Parteien und weiterer Akteure werden beleuchtet. Anschließend wird mittels einer Diskursanalyse nach Anselm Strauss ein umfassender Überblick über den Gesamtdiskurs in der Göttinger Presse gegeben. Dabei stehen die Fragen Wie erfolgreich waren die einzelnen Kommunikationsstrategien? und Kann eine eindeutige Positionierung einzelner Presseorgane nachgewiesen werden? im Vordergrund.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783639019506
    • Sprache Deutsch
    • Größe H220mm x B150mm x T9mm
    • Jahr 2013
    • EAN 9783639019506
    • Format Kartonierter Einband (Kt)
    • ISBN 978-3-639-01950-6
    • Titel Kommunikationsstrategien zum Hochschuloptimierungskonzept
    • Autor Stefanie Jäkel
    • Untertitel Öffentlichkeitsarbeit und die Resonanz in der Göttinger Presse
    • Gewicht 249g
    • Herausgeber VDM Verlag Dr. Müller e.K.
    • Anzahl Seiten 156
    • Genre Werbung & Marketing

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