Komplexe Wahrnehmung und moderner Städtebau

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Details

«diese alt-neue Idee einer zwar nicht-antiken, aber vielleicht gleichwohl griechisch-platonischen, weil dialogischen Stadt» Paul Hofer, 1979


Mit der Konzeption der «dialogischen Stadt» stellten Paul Hofer und Bernhard Hoesli Ende der Siebzigerjahre der modernen Stadtplanung das Angebot einer komplexen räumlich-visuellen Wahrnehmung gegenüber. Es ging darum, die ästhetische Verarmung der Nachkriegsmoderne zu überwinden. Zugleich war die «dialogische Stadt» eine Alternative zur Postmoderne. Sie wurde vor 35 Jahren an der ETH Zürich konzipiert, bleibt aber eine fortwährende Aufforderung an die Architektenausbildung, die Politik und den Städtebau. Denn nur langfristig lebenswerte Städte können auch «nachhaltig» sein.

Das Buch legt die Ideengeschichte der «dialogischen Stadt» und die vielfältigen von Hofer und Hoesli verarbeiteten Grundlagen offen, welche über fast ein Jahrhundert zurückreichen. Damit ist das Buch die erste intellektuelle Biografie des Kunst- und Städtebauhistorikers Paul Hofer (19091995) und des Architekten Bernhard Hoesli (19231984).


«Tom Steinert liefert gründliche Arbeit. Er will nicht bloss die Geschichte des Jahreskurses schreiben, er will sie aus der intellektuellen Biografie der beiden Beteiligten erklären. Er gräbt in die Tiefe. [] Steinert hat kein Buch nach dem Prinzip Leben und Werk geschrieben, sondern einen Bildungsroman auf Akademisch. Es ist auch ein Spiegel der Entwicklung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.» Benedikt Loderer , Hochparterre

«Von dort oder von anderer Stelle wird sich der Leser selbst das gut edierte Buch mit seinem unerschöpflichen Reichtum an Hinweisen und Querverweisen und den Gesamtzusammenhang erarbeiten. Alles in allem verlangt das eine intellektuelle Anstrengung höchsten Grades, die sich aber lohnt und viel Gewinn verspricht!» Dieter-J. Mehlhorn, Planerin

Klappentext

Mit der Konzeption der 'dialogischen Stadt' stellten Paul Hofer und Bernhard Hoesli Ende der Siebzigerjahre der modernen Stadtplanung das Angebot einer komplexen räumlich-visuellen Wahrnehmung gegenüber. Es ging darum, die ästhetische Verarmung der Nachkriegsmoderne zu überwinden. Zugleich war die 'dialogische Stadt' eine Alternative zur Postmoderne. Sie wurde vor 35 Jahren an der ETH Zürich konzipiert, bleibt aber eine fortwährende Aufforderung an die Architektenausbildung, die Politik und den Städtebau. Denn nur langfristig lebenswerte Städte können auch 'nachhaltig' sein. Das Buch legt die Ideengeschichte der 'dialogischen Stadt' und die vielfältigen von Hofer und Hoesli verarbeiteten Grundlagen offen, welche über fast ein Jahrhundert zurückreichen. Damit ist das Buch die erste intellektuelle Biografie des Kunst- und Städtebauhistorikers Paul Hofer (1909-1995) und des Architekten Bernhard Hoesli (1923-1984).

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Sprache Deutsch
    • Autor Tom Steinert
    • Titel Komplexe Wahrnehmung und moderner Städtebau
    • Veröffentlichung 30.04.2014
    • ISBN 978-3-906027-44-9
    • Format Fester Einband
    • EAN 9783906027449
    • Jahr 2014
    • Größe H315mm x B225mm x T45mm
    • Untertitel Paul Hofer, Bernhard Hoesli und ihre Konzeption der «dialogischen Stadt»
    • Gewicht 2363g
    • Auflage 1. A.
    • Genre Architektur
    • Lesemotiv Verstehen
    • Anzahl Seiten 584
    • Herausgeber Park Books
    • GTIN 09783906027449

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