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Kontingenz und Zeitlichkeit bei Schiller
Details
Die Arbeit befasst sich mit spezifischen poetischen und ästhetischen Verfahren im Werk Friedrich Schillers, mittels derer abstrakte, sich eindimensionalen Darstellungsweisen entziehende, gesellschaftliche Strukturen sichtbar gemacht werden. Als zentrale Analysekategorien dienen dabei unter Rückgriff insbesondere auf Niklas Luhmann die Begriffe Kontingenz' und Zeitlichkeit'. Davon ausgehend wird auch die Bezüglichkeit der so dargestellten sozialen Zusammenhänge auf die Konstituierung moderner Subjektivität in Schillers historischen, ästhetisch-philosophischen und literarischen Schriften nachgezeichnet. Ziel dieses Vorgehens ist es, die in den Texten Schillers vorgenommene Dimensionierung der (Un-)Möglichkeiten modernen Denkens, Erlebens und Handelns auf neue Weise sichtbar zu machen und in den literarisch-philosophischen Diskurs um 1800, insbesondere in dessen Beobachtung der Gesellschaft, einzuordnen.
Autorentext
Markus Köberlein ist derzeit als Lehrkraft in der Erwachsenenbildung tätig und schloss ein Promotionsstipendium des Graduiertenkollegs Geisteswissenschaften an der Universität Hamburg ab.****
Inhalt
Einleitung.- Das Kontingenzdenken in Schillers historischen Arbeiten.- Die Weiterentwicklung des Kontingenzdenkens in Schillers klassischer Periode.<p
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783662638477
- Sprache Deutsch
- Größe H210mm x B148mm x T23mm
- Jahr 2021
- EAN 9783662638477
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-662-63847-7
- Veröffentlichung 17.07.2021
- Titel Kontingenz und Zeitlichkeit bei Schiller
- Autor Markus Köberlein
- Untertitel Poetische Verfahren zur Beobachtung der Gesellschaft um 1800
- Gewicht 541g
- Herausgeber Springer Berlin Heidelberg
- Anzahl Seiten 372
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Allgemeine & vergleichende Literaturwissenschaft
- Auflage 1. Aufl. 2021