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Kriterien interreligiöser Urteilsbildung
Details
Ziel der Reihe "Beiträge zu einer Theologie der Religionen" ist es, theologische und religionsphilosophische Fragen, die sich aus der Begegnung des Christentums mit den nichtchristlichen Religionen der Gegenwart ergeben, zu erörtern und damit Beiträge zu einer fundierten wissenschaftlich-theologischen Auseinandersetzung mit den Lehr- und Praxisformen der Religionen zu leisten. Grundlagenreflexionen einer "Theologie der Religionen" sollen darin ebenso Platz haben wie Überlegungen zur Beziehungsbestimmung von Theologie und Religionswissenschaft, Aufarbeitungen interreligiöser Begegnungserfahrungen und die Darstellung dogmatischer Themen im Kontext nichtchristlicher Religionen. Herausgeber der Reihe ist Reinhold Bernhardt.
Verstehen Urteilen Handeln, diese drei Dimensionen machen eine echte Religionsbegegnung aus. Während in den bisherigen Überlegungen zum interreligiösen Dialog entweder das gegenseitige Verstehen oder die Notwendigkeit gemeinsamen Handelns in den Vordergrund gestellt wurde, geht es in diesem Band um die reflektierte und differenzierte Urteilsbildung. Doch nach welchen Kriterien? Kann die eigene Religion der Maßstab für alle anderen sein? Gibt es Kriterien, die mit Recht Anspruch auf universale Gültigkeit und Anerkennung erheben Kriterien, an denen sich alle Religionen messen lassen müssen? Wie können sie bestimmt werden?. Diese 'Gretchenfrage' einer jeden Theologie der Religionen wird von ausgewiesenen Experten der Religionswissenschaft, der Religionstheologie und des interreligiösen Dialogs aufgenommen. Ihre Antworten führen die Diskussion über die Begegnung der Religionen auf eine neue, konstruktive Ebene. Beiträge von R. Bernhardt, St. P. Bumbacher, G. Gebhardt, M. Hüttenhoff, A. Kreiner, C. Ozankom, A. Renz, P. Schmidt-Leukel, K. von Stosch, U. Winkler.
Autorentext
Reinhold Bernhardt, Dr. theol., Jahrgang 1957, ist Professor für Systematische Theologie (Dogmatik) an der Theologischen Fakultät der Universität Basel mit Arbeitsschwerpunkt "Theologie der Religionen". Perry Schmidt-Leukel, Dr. theol., ist Professor für Systematische Theologie und Religionswissenschaft an der Universität Glasgow und Gründungsdirektor des Center for Inter-Faith Studies.
Klappentext
Verstehen - Urteilen - Handeln, diese drei Dimensionen machen eine echte Religionsbegegnung aus. Während in den bisherigen Überlegungen zum interreligiösen Dialog entweder das gegenseitige Verstehen oder die Notwendigkeit gemeinsamen Handelns in den Vordergrund gestellt wurde, geht es in diesem Band um die reflektierte und differenzierte Urteilsbildung. Doch nach welchen Kriterien? Kann die eigene Religion der Maßstab für alle anderen sein? Gibt es Kriterien, die mit Recht Anspruch auf universale Gültigkeit und Anerkennung erheben - Kriterien, an denen sich alle Religionen messen lassen müssen? Wie können sie bestimmt werden?. Diese 'Gretchenfrage' einer jeden Theologie der Religionen wird von ausgewiesenen Experten der Religionswissenschaft, der Religionstheologie und des interreligiösen Dialogs aufgenommen. Ihre Antworten führen die Diskussion über die Begegnung der Religionen auf eine neue, konstruktive Ebene. Beiträge von R. Bernhardt, St. P. Bumbacher, G. Gebhardt, M. Hüttenhoff, A. Kreiner, C. Ozankom, A. Renz, P. Schmidt-Leukel, K. von Stosch, U. Winkler.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783290173715
- Editor Reinhold Bernhardt, Perry Schmidt-Leukel
- Sprache Deutsch
- Auflage 1., Aufl.
- Größe H229mm x B149mm x T19mm
- Jahr 2005
- EAN 9783290173715
- Format Paperback
- ISBN 978-3-290-17371-5
- Veröffentlichung 30.09.2005
- Titel Kriterien interreligiöser Urteilsbildung
- Gewicht 437g
- Herausgeber Theologischer Verlag Ag
- Anzahl Seiten 274
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Religions-Lexika