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Kritische Themen in der anglophonen kamerunischen Poesie
Details
"Critical Issues in Anglophone Cameroonian Poetry" vereint acht bedeutende englischsprachige kamerunische Dichter, die sich in drei Kategorien einteilen lassen: "Schreier", 'Sprecher' und 'Weise'. Zur ersten Kategorie, den Schreiern, gehören John Ngong Kum, Bate Besong, Gahlia Gwangwa'a, Fru Doh und Mathew Takwi; zur zweiten, den Sprechern, gehören Bongasu-Tanla-Kishani und Nol Alembong, und zur dritten, den Weisen, gehört Bernard Fonlon. Die Schreier schreien, wie ihre Taxonomie impliziert, ihre Empörung heraus. Sie sind die trostlosen Stimmen, die den kollektiven Schmerz wiedergeben, die das rohe Gefühl des Unrechts registrieren. Ihre Poesie brodelt vor Wut über den Verrat an dem Vertrauen der Ureinwohner. Es ist eine Poesie der Anklage und Verurteilung. Die Sprecher sind nicht weniger wachsam gegenüber Unrecht, aber sie neigen zu einem ruhigeren Temperament. Sie sagen eher als schreien, und vielleicht setzt sich ihre Botschaft aus diesem Grund leichter durch. Die Weisen sind das Rückgrat des kollektiven Überlebens. Sie blicken in die Zukunft, lassen sich von dem leiten, was sie aus der Vergangenheit wissen, und geben Orientierung. Schließlich ist die ultimative Behauptung dieses Buches, dass die Politisierung der anglophonen kamerunischen Poesie nicht zu einem Rückgang ihrer Kunstfertigkeit geführt hat.
Autorentext
Andrew Ngeh wurde am 1.8.1972 in Ndu geboren. Er studierte an den Universitäten von Buea und Yaounde1 in Kamerun. Er hat einen Doktortitel in afrikanischer Literatur und lehrt seit siebzehn Jahren afrikanische Poesie, anglophone kamerunische Literatur und kritische Theorie an der Universität von Buea. Von 2002 bis 2004 war er Koordinator für den Gebrauch der englischen Sprache.
Klappentext
"Critical Issues in Anglophone Cameroonian Poetry" vereint acht bedeutende englischsprachige kamerunische Dichter, die sich in drei Kategorien einteilen lassen: "Schreier", 'Sprecher' und 'Weise'. Zur ersten Kategorie, den Schreiern, gehören John Ngong Kum, Bate Besong, Gahlia Gwangwa'a, Fru Doh und Mathew Takwi; zur zweiten, den Sprechern, gehören Bongasu-Tanla-Kishani und Nol Alembong, und zur dritten, den Weisen, gehört Bernard Fonlon. Die Schreier schreien, wie ihre Taxonomie impliziert, ihre Empörung heraus. Sie sind die trostlosen Stimmen, die den kollektiven Schmerz wiedergeben, die das rohe Gefühl des Unrechts registrieren. Ihre Poesie brodelt vor Wut über den Verrat an dem Vertrauen der Ureinwohner. Es ist eine Poesie der Anklage und Verurteilung. Die Sprecher sind nicht weniger wachsam gegenüber Unrecht, aber sie neigen zu einem ruhigeren Temperament. Sie sagen eher als schreien, und vielleicht setzt sich ihre Botschaft aus diesem Grund leichter durch. Die Weisen sind das Rückgrat des kollektiven Überlebens. Sie blicken in die Zukunft, lassen sich von dem leiten, was sie aus der Vergangenheit wissen, und geben Orientierung. Schließlich ist die ultimative Behauptung dieses Buches, dass die Politisierung der anglophonen kamerunischen Poesie nicht zu einem Rückgang ihrer Kunstfertigkeit geführt hat.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786208512972
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T18mm
- Jahr 2024
- EAN 9786208512972
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-8-51297-2
- Veröffentlichung 29.12.2024
- Titel Kritische Themen in der anglophonen kamerunischen Poesie
- Autor Andrew Ngeh
- Gewicht 441g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 284
- Genre Sonstige Sprachliteratur