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Kunsttheorie als Experiment
Details
Die Arbeit positioniert Heinrich Heines ästhetische Programmatik der dreißiger Jahre auf eine völlig neue Weise im «Experimentierfeld Vormärz». Nicht mehr zentriert um Gegensätze wie «Kunst vs. Engagement» oder «Poesie vs. Wissenschaft» und nicht mehr am Nachweis einer dialektischen Traditionsbewahrung interessiert, fragt sie in Orientierung an Foucault nach den Bedingungen, die Heines Rede über Kunst und Literatur ermöglichen. Aufgezeigt werden die Reglements einer komplexen Rhetorik, die dem ästhetischen Diskurs einen spezifisch begrenzten «Pool» an Konzepten bereitstellt, mit dem für zentrale Problemkomplexe wie Subjektivität, Kontrastästhetik, Traditionsbezug und ästhetische Grenzmarkierung mehrere und voneinander unabhängige Lösungsmodelle entworfen werden können.
Autorentext
Die Autorin: Madleen Podewski wurde 1963 in Nordhausen/Thüringen geboren. Nach einer Ausbildung zur Ingenieurin für Landtechnik war sie als Außenhandelskauffrau tätig. Nach 1990 studierte sie Germanistik und Italianistik an der Freien Universität Berlin.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Der «Fall» Goethe Don Quixote, der selbstbewusste Narr Die «Heilige Zwingnis der Idee» Französisches Exil, «Selbsttrunkenste Subjektivität» und Kunstautonomie Die Kunst zwischen Nachahmung und Genie Kombination, Varianz und Ordnung: Regularitäten des ästhetischen Diskurses.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Kunsttheorie als Experiment
- Veröffentlichung 01.10.2002
- ISBN 978-3-631-39539-4
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631395394
- Jahr 2002
- Größe H210mm x B148mm x T14mm
- Autor Madleen Podewski
- Untertitel Untersuchungen zum ästhetischen Diskurs Heinrich Heines
- Gewicht 321g
- Auflage 02001 A. 1. Auflage
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Anzahl Seiten 242
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631395394