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Kurze Anleitung zur Harnprüfung
Details
Die Urinuntersuchung, auch Uroskopie oder Harnschau, ist eine der ältesten medizinischen Untersuchungen. Sie erlaubt Rückschlüsse auf den Zustand und die Funktionsfähigkeit von Niere und Blase, beispielsweise bei Niereninsuffizienz und Blaseninfektion. Früher erfolgte die Untersuchung mittels Beschreibung der Beobachtungen (Farbe, Trübungen, Ablagerungen durch den Blasenablass usw.), des Geruches und des Geschmackes (daher stammt auch die Diagnose Diabetes mellitus, da mellitus im Lateinischen "honigsüß" bedeutet). Wird frischer Morgenurin zentrifugiert und dann unter dem Mikroskop betrachtet (Untersuchung des Urinsediments), sind verschiedene feste Bestandteile sichtbar. Dazu gehören beispielsweise Kristalle aus Harnsäure, Calciumsulfat und Calciumoxalat. Kristallisiertes Tyrosin oder Bilirubin sind hingegen Zeichen für Erkrankungen. Unter dem Mikroskop können neben den kristallisierten Substanzen auch zelluläre Bestandteile gefunden werden. Diese können Hinweise auf Tumore von Nieren und ableitenden Harnwegen darstellen. Durch spezielle Nachweistests kann die Einnahme von Medikamenten, Giften, Drogen oder Dopingsubstanzen im Urin nachgewiesen werden. (Wiki)
Nachdruck der Originalauflage von 1918.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783961690084
- Sprache Deutsch
- Größe H210mm x B148mm x T5mm
- Jahr 2018
- EAN 9783961690084
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-96169-008-4
- Veröffentlichung 14.02.2017
- Titel Kurze Anleitung zur Harnprüfung
- Autor Eduard Freise
- Gewicht 90g
- Herausgeber Fachbuchverlag-Dresden
- Anzahl Seiten 52
- Genre Erkrankungen & Heilverfahren