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La stella Assenzio von Livia de Stefani - Ökokritik als Endzeitmythos
Details
La stella Assenzio (1985), der letzte Roman der Schriftstellerin Livia De Stefani (1913-1991), wird hier erstmalig aus literaturwissenschaftlicher Perspektive und im Kontext des umfangreichen Oeuvres der Autorin untersucht. La stella Assenzio konfrontiert den Leser mit bis heute brisanten Fragen zu Umweltthemen und nachhaltiger Entwicklung. Das entworfene Zukunftsszenario trägt apokalyptische Züge. Auf der Folie der biblischen Offenbarung entsteht ein kunstvolles intertextuelles Geflecht, in dem die globale Umweltkrise als Vorstufe einer Endzeit erscheint. Das textkommunikative Potential des Romans geht dabei weit über ein literarisches Plädoyer für die Umwelt hinaus. Antonella Ippolito eröffnet mit der Aufdeckung der literarischen Strategien dieses postmodernen Mythenromans eine neue Sicht auf die multiplen Dimensionen eines kaleidoskopartigen Textes.
Autorentext
Antonella Ippolito studierte Altphilologie und Romanistik. Sie ist zurzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Romanistik der Universität Potsdam, wo sie 2015 ihr Promotionsstudium der Romanischen Literaturwissenschaft (Italienisch/Französisch) abgeschlossen hat.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783732901562
- Genre Romanische Sprach- & Literaturwissenschaft
- Auflage 15001 A. 1. Auflage
- Anzahl Seiten 358
- Herausgeber Frank und Timme GmbH
- Größe H216mm x B153mm x T25mm
- Jahr 2015
- EAN 9783732901562
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-7329-0156-2
- Veröffentlichung 30.04.2015
- Titel La stella Assenzio von Livia de Stefani - Ökokritik als Endzeitmythos
- Autor Antonella Ippolito
- Untertitel Sanssouci - Forschungen zur Romanistik 8
- Gewicht 631g
- Sprache Deutsch