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Langweiliges Verbrechen
Details
Crime ist neben Sex ein spannendes Thema. Die Boulevardpresse bestätigt das täglich. Gerade aber eine wachsende Zahl von KriminologInnen sieht das anders. Sie finden das Verbrechen langweilig. Kriminalität ist für sie das Ergebnis von Etikettierungen. Und diese Etikettierungen interessieren sie unter interaktionstheoretischen, sozial-ökologischen, polit-ökonomischen und herrschaftssoziologischen Gesichtspunkten. Die Wahrnehmungs- und Bedeutsamkeitsdifferenzen zwischen einem Großteil der KriminalwissenschaftlerInnen und großen Teilen der Bevölkerung sind größer geworden. Die Autoren geben viele Antworten auf die mit diesen Entwicklungen gestellten Fragen.
Autorentext
Dr. Helge Peters ist Professor (em.) am Fachbereich Sozialwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.
Dr. Michael Dellwing ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Makrosoziologie der Universität Kassel.
Inhalt
Einführung - Opposition - Varianten der Bestätigungen - Aparte Bestätigungen und Widersprüche - Diskursive Tristesse
Mit Beiträgen von: Helge Peters, Henner Hess/Sebastian Scheerer, Jan Wehrheim, Birgit Menzel, Ken Plummer, Daniel Dotter, Bernd Belina, Bettina Paul, Moritz Rinn, Reinhard Kreissl, Michael Schetsche, Michael Dellwing
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783531175157
- Editor Helge Peters, Michael Dellwing
- Sprache Deutsch
- Auflage 2011
- Größe H210mm x B148mm x T18mm
- Jahr 2011
- EAN 9783531175157
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-531-17515-7
- Veröffentlichung 31.05.2011
- Titel Langweiliges Verbrechen
- Untertitel Warum KriminologInnen den Umgang mit Kriminalität interessanter finden als Kriminalität
- Gewicht 320g
- Herausgeber VS Verlag für Sozialwissenschaften
- Anzahl Seiten 215
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Medienwissenschaft