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Latenzzeit: Bilder in der Corona-Pandemie
Details
Eine sichtbare Gefahr kann man bekämpfen oder meiden; nicht so das Corona-Virus. Es ist unsichtbar, trotzdem da und sorgt so für Anspannung. In dieser Situation trifft der Wunsch, den Schleier der Unsichtbarkeit zu lüften, um der Gefahr eine Gestalt zu geben und die Latenzzeit zu beenden, auf das anthropologisch verankerte Bildbedürfnis. Denn die Latenz des Corona-Virus beeinflusst den ebenfalls latent verlaufenden Vorgang des Imaginierens. In der Folge schafft sich der Mensch äußerliche Bilder zur gemeinsamen Kommunikation. Alexander Schneider stellt diesen Bildprozess aus der Perspektive der visuellen Kommunikationsforschung und der Kunstpädagogik dar. Seine exemplarischen Analysen von Pressebildern und Zeichnungen von Kindern und Jugendlichen berühren sowohl kultur- und mentalitätsgeschichtliche als auch bildungspolitische Fragestellungen.
Autorentext
Alexander Schneider, Dr. phil., ist Studienrat für Kunst und Deutsch an einer rheinland-pfälzischen Gesamtschule. Er ist zudem aktives Mitglied der Fachgesellschaft für Kunstdidaktik und Kunstpädagogik e.V. sowie des IMAGO-Forschungsverbunds für Kunstpädagogik. Sein Forschungsinteresse liegt u. a. im Bereich der Bildrezeption.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783732907960
- Sprache Deutsch
- Auflage 21001 A. 1. Auflage
- Größe H210mm x B148mm x T9mm
- Jahr 2021
- EAN 9783732907960
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-3-7329-0796-0
- Veröffentlichung 14.09.2021
- Titel Latenzzeit: Bilder in der Corona-Pandemie
- Autor Alexander Schneider
- Untertitel Mit einer einleitenden Vorbemerkung von Silvio Vietta
- Gewicht 197g
- Herausgeber Frank und Timme GmbH
- Anzahl Seiten 128
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Soziologische Theorien