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Lets make an opera!
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OATNS9PC69I
Geliefert zwischen Mi., 11.02.2026 und Do., 12.02.2026
Details
Keine Gattung der Frühen Moderne ist so stark autoreflexiv ausgerichtet wie die Oper. Begleitet von intensiver theoretischer Reflexion, bringen die frühesten Opern nicht nur den Orpheus-Mythos auf die Bühne, sondern befragen sich in ihm nach der Macht des gleichzeitig gesungenen und handelnden Wortes im Recitar cantando' und nach der eigenen Genealogie in der Wiederbelebung einer (produktiv missverstandenen) Antike. Die Beiträge des Bandes reflektieren diachron und über die italienische Librettistik hinaus unterschiedliche Typen und Funktionen von autoreflexiven Denkbewegungen der Oper vom späten 16. bis zum 20. Jahrhundert. Sie untersuchen autoreflexive Anteile und Spiel-im-Spiel-Phänomene in der Librettistik bis hin zu Libretti und Opern, die sich satirisch-performativ mit der Oper (als Institution, als Musikdrama etc.) beschäftigen. Der Band möchte so wichtige Fixpunkte der Beschäftigung der Oper mit sich selbst bestimmen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch, Italienisch
- Editor Marc Föcking, Giulia Lombardi
- Titel Lets make an opera!
- Veröffentlichung 30.01.2023
- ISBN 978-3-8253-4995-0
- Format Fester Einband
- EAN 9783825349950
- Jahr 2023
- Größe H245mm x B165mm x T18mm
- Untertitel Autoreflexivität im Opernlibretto
- Gewicht 503g
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 217
- Herausgeber Universitätsverlag Winter
- GTIN 09783825349950
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