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Liber locorum et nominum Onomastikon der biblischen Ortsnamen
Details
Um 300 n. Chr. verfasste Eusebius von Caesarea ein Verzeichnis der biblischen Ortsnamen. Darin listete er knapp 1000 Orte der Heiligen Schrift in alphabetischer Reihenfolge und geordnet nach biblischen Büchern auf. Etwa 90 Jahre später übersetzte und erweiterte Hieronymus, seit 386 selbst im Heiligen Land ansässig, dieses »geographische Bibellexikon«. Diese Fassung liegt nun erstmals in deutscher Sprache und ausführlich kommentiert vor. Ein einzigartiges Zeugnis der frühchristlichen Bibelwissenschaft und eine der wichtigsten Quellen für die Palästinakunde.
Vorwort
Neue Bände in der 4. Folge der Fontes Christiani
Autorentext
Hieronymus von Stridon (Eusebius Sophronius Hieronymus), geb. um 347, gest. 20.9.419, Bibelwissenschaftler und Asket, war einer der wichtigsten lateinischen Kirchenlehrer und streitbarer spätantiker Autor; als Übersetzer und Kommentator der Bibel (Vulgata) übte er großen Einfluss auf das lateinische Christentum aus.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783451309731
- Schöpfer Georg Röwekamp
- Sprache Deutsch
- andere Georg Röwekamp
- Größe H195mm x B125mm x T36mm
- Jahr 2017
- EAN 9783451309731
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-451-30973-1
- Veröffentlichung 09.05.2017
- Titel Liber locorum et nominum Onomastikon der biblischen Ortsnamen
- Autor Eusebius von Caesarea , Hieronymus von Stridon
- Untertitel Lateinisch-Deutsch
- Gewicht 607g
- Herausgeber Herder Verlag GmbH
- Anzahl Seiten 464
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Religions-Lexika
- Auflage 888. Auflage