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Linz auf Sommerfrische
Details
Landlust auf oberösterreichisch
Das Phänomen der Sommerfrische entwickelte sich im 19. Jahrhundert zunächst nach dem Vorbild der adeligen Urlaubsresidenzen für das aufkommende Bürgertum, bis sich die Tradition des sommerlichen Aufenthaltes auf dem Land in allen Bereichen der urbanen Gesellschaft durchsetzte. In Oberösterreich wurden vor allem das Salzkammergut mit dem kaiserlichen Bad Ischl und das Mühlviertel dafür besonders geschätzt.
In fünf größeren Kapiteln werden die Themen Sommerfrische und Tourismus, Bewegungungsradien der Sommerfrischlerinnen, Landschaft in Kunst und Fotografie, Erholung für alle (Erholungsheime) und auch die zeitgenössische Sommerfrische im Mühlviertel behandelt. Darüber hinaus geben einzelne Beiträge Einblick in die Sommerfrische, beginnend um 1850 bei der Linzer Familie Schwabenau über autobiografische Erzählungen und Berichte von Künstlerinnen (Adalbert Stifter, Klemens Brosch, Helene Clodi-Titze) bis in die Gegenwart in Form des slow tourism.
Ausstellungsdauer im Nordico Stadtmuseum Linz: 8. Mai bis 25. August 2024
Mit Texten von Andrea Bina, Nikolaus Benke, Berthold Ecker, Tobias Hagleitner, Klaudia Kreslehner, Michaela Nagl, Herta Neiss, Elisabeth Nowak-Thaller, Johanna Rachinger, Lisa Schmidt, Martin Sturm, Thomas Pauli und Georg Wilbertz
Autorentext
Geboren 1967 in Linz. Kulturhistorikerin, seit 2010 Leitung des Nordico Stadtmuseum Linz. Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Neuen Galerie der Stadt Linz (1998-2003), Kuratorin im Lentos Kunstmuseum Linz (2003-2010). Zahlreiche Ausstellungen und Publikationen an der Schnittstelle zwischen Kunst, Architektur und Stadtgeschichte. geboren 1962 in Gmunden, Kunsthistorikerin. Ausstellungen und Texte zur österreichischen Kunst des 20. Jahrhunderts, seit 2023 freischaffende Kuratorin. geboren 1991, ist Kulturhistorikerin und als Registrarin und Kuratorin für das Nordico Stadtmuseum Linz tätig
Klappentext
Landlust auf oberösterreichisch
Das Phänomen der Sommerfrische entwickelte sich im 19. Jahrhundert zunächst nach dem Vorbild der adeligen Urlaubsresidenzen für das aufkommende Bürgertum, bis sich die Tradition des sommerlichen Aufenthaltes auf dem Land in allen Bereichen der urbanen Gesellschaft durchsetzte. In Oberösterreich wurden vor allem das Salzkammergut mit dem kaiserlichen Bad Ischl und das Mühlviertel dafür besonders geschätzt.
In fünf größeren Kapiteln werden die Themen Sommerfrische und Tourismus, Bewegungungsradien der Sommerfrischlerinnen, Landschaft in Kunst und Fotografie, Erholung für alle (Erholungsheime) und auch die zeitgenössische Sommerfrische im Mühlviertel behandelt. Darüber hinaus geben einzelne Beiträge Einblick in die Sommerfrische, beginnend um 1850 bei der Linzer Familie Schwabenau über autobiografische Erzählungen und Berichte von Künstlerinnen (Adalbert Stifter, Klemens Brosch, Helene Clodi-Titze) bis in die Gegenwart in Form des slow tourism.
Ausstellungsdauer im Nordico Stadtmuseum Linz: 8. Mai bis 25. August 2024
Mit Texten von Andrea Bina, Nikolaus Benke, Berthold Ecker, Tobias Hagleitner, Klaudia Kreslehner, Michaela Nagl, Herta Neiss, Elisabeth Nowak-Thaller, Johanna Rachinger, Lisa Schmidt, Martin Sturm, Thomas Pauli und Georg Wilbertz
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Schöpfer NORDICO Stadtmuseum Linz, Andrea Bina, Michaela Nagl, Lisa Schmidt
- Editor Andrea Bina, Michaela Nagl, Lisa Schmidt
- Titel Linz auf Sommerfrische
- Veröffentlichung 02.05.2024
- ISBN 978-3-7025-1121-0
- Format Fester Einband
- EAN 9783702511210
- Jahr 2024
- Größe H291mm x B239mm x T22mm
- Untertitel Naherholung im Mühlviertel und Salzkammergut. Landlust auf oberösterreichisch
- Gewicht 1427g
- Herausgeber Pustet Anton
- Genre Kulturgeschichte
- Lesemotiv Entdecken
- Anzahl Seiten 232
- GTIN 09783702511210