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Literarische Säkularisierung im Mittelalter
Details
Der Band fragt nach der historischen Signatur literarischer Säkularisierungsphänomene zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert, nach einer 'Säkularisierung vor der Säkularisierung' also, in der die begriffsprägenden Oppositionen transzendentimmanent, heiligprofan, geistlichweltlich noch nicht neuzeitlich gegeneinander ausdifferenziert sind. In exemplarischen Analysen wird entfaltet, wie sich Ästhetisches und Religiöses in der Literatur des Mittelalters überschneiden, aber auch voneinander abgrenzen. Im Fokus stehen textuelle (narrative, figurative, spiritualitätsgeschichtlich oder politisch relevante) Säkularisierungsstrategien in unterschiedlichsten Textgattungen. Den Beiträgen gelingt es, die gegenwärtigen Debatten zum Thema "Literarische Säkularisierung" historisch neu zu perspektivieren.
Autorentext
Susanne Köbele, Universität Zürich und Bruno Quast, Westfälische Wilhelms-Universität Münster.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783110553772
- Sprache Deutsch
- Editor Susanne Köbele, Bruno Quast
- Größe H240mm x B170mm x T24mm
- Jahr 2017
- EAN 9783110553772
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-11-055377-2
- Veröffentlichung 26.06.2017
- Titel Literarische Säkularisierung im Mittelalter
- Untertitel Literatur - Theorie - Geschichte 4
- Gewicht 729g
- Herausgeber De Gruyter
- Anzahl Seiten 429
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Allgemeine & vergleichende Literaturwissenschaft
- Auflage 17001 A. 1. Auflage