Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Logisches Denken messbar machen
Details
In Stellenausschreibungen wird von Bewerberinnen und Bewerbern häufig "Logisches Denkvermögen" gefordert. Was genau ist darunter zu verstehen? Ein Kern logischen Denkens besteht darin, logisch korrekte Schlüsse bei Wenn-Dann-Aussagen (sogenannten Konditionalaussagen) zu ziehen. Dieses Konditionale Schlussfolgern ist häufig Gegenstand allgemeinpsychologischer Arbeiten, in denen die zugrundeliegenden kognitiven Prozesse untersucht werden. Doch wie unterscheiden sich Menschen im Konditionalen Schlussfolgern? Das wird in der Differentiellen Psychologie bislang kaum thematisiert. Folglich existieren auch keine einschlägigen psychodiagnostischen Testverfahren. Diese Lücke schließt der Autor, indem er einen entsprechenden Kurztest entwickelt. Die Basis der Testkonstruktion bildet ein kognitionspsychologisch fundiertes Stufen-Modell Konditionalen Schlussfolgerns, aus dem die Testaufgaben schlüssig abgeleitet werden. Der Test wurde in vier empirischen Studien an insgesamt mehr als 1500 Personen erprobt. Er erfüllt alle relevanten Testgütekriterien und kann neben der Verwendung als Forschungsinstrument auch für Zwecke der Personalauswahl adaptiert werden.
Autorentext
Dr. Hendryk F. Böhme, Dipl.-Psych.: Studium der Psychologie an der Universität Leipzig. Promotion zum Dr. phil. an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Angewandte Psychologische Forschung und Entwicklung des Berufspsychologischen Service der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.
Klappentext
In Stellenausschreibungen wird von Bewerberinnen und Bewerbern häufig Logisches Denkvermögen gefordert. Was genau ist darunter zu verstehen? Ein Kern logischen Denkens besteht darin, logisch korrekte Schlüsse bei Wenn-Dann-Aussagen (sogenannten Konditionalaussagen) zu ziehen. Dieses Konditionale Schlussfolgern ist häufig Gegenstand allgemeinpsychologischer Arbeiten, in denen die zugrundeliegenden kognitiven Prozesse untersucht werden. Doch wie unterscheiden sich Menschen im Konditionalen Schlussfolgern? Das wird in der Differentiellen Psychologie bislang kaum thematisiert. Folglich existieren auch keine einschlägigen psychodiagnostischen Testverfahren. Diese Lücke schließt der Autor, indem er einen entsprechenden Kurztest entwickelt. Die Basis der Testkonstruktion bildet ein kognitionspsychologisch fundiertes Stufen-Modell Konditionalen Schlussfolgerns, aus dem die Testaufgaben schlüssig abgeleitet werden. Der Test wurde in vier empirischen Studien an insgesamt mehr als 1500 Personen erprobt. Er erfüllt alle relevanten Testgütekriterien und kann neben der Verwendung als Forschungsinstrument auch für Zwecke der Personalauswahl adaptiert werden.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor Hendryk Frank Böhme
- Titel Logisches Denken messbar machen
- Veröffentlichung 12.06.2013
- ISBN 978-3-8381-3664-6
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783838136646
- Jahr 2013
- Größe H220mm x B150mm x T21mm
- Untertitel Entwicklung und Erprobung eines Kurztests zum Konditionalen Schlussfolgern
- Gewicht 518g
- Genre Angewandte Psychologie
- Anzahl Seiten 336
- Herausgeber Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften
- GTIN 09783838136646