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Lolita - Albtraum einer Gesellschaft
Details
Was ist eine Lolita? Woher kommt sie literarisch, gesellschaftlich, psychoanalytisch und historisch? Welchen gesellschaftlichen Gesetzesmäßigkeiten sind junge Frauen und Kinder auf ihrem Weg ins Erwachsenendasein und in eine reife Sexualität ausgesetzt? Anhand des Romans 'Lolita' von Vladimir Nabokov geht diese Arbeit auf das 'Warum', das 'Wie' und vorallem auf die Frage 'Wie können wir das ändern?' ein. Der 'Mißbrauch' beinhaltet die Idee des adequaten 'Gebrauchs' mit ein. Wie weit entfernt sind wir wirklich von der scharzen Pädagogik? Welche tiefen Ängste haben wir nicht nur vor Tätern, sondern auch vor Opfern? Fragen, Antworten und Denkansätze anhand eines literarischen Beispiels für eine Gesellschaft, die sich selbst und ihre Ängste kaum konfrontieren kann.
Autorentext
Rebecca Tovar,1983 an der Bergstrasse geboren und aufgewachsen widmete sich im Rahmen des Diplom Studiums, nach der geistigen und schriftlichen Auseinandersetzung mit Kinderliteratur und dem Holocaust, über einen längeren Zeitraum den Werken Vladimir Nabokovs und deren gesellschaftlicher Wirkung.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639873856
- Sprache Deutsch
- Genre Pädagogik
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Jahr 2015
- EAN 9783639873856
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-639-87385-6
- Titel Lolita - Albtraum einer Gesellschaft
- Autor Rebecca Tovar
- Untertitel Wie die Gesellschaft Nabokovs kleines Mdchen mibraucht und warum
- Gewicht 119g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 68