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M. K. Gandhi und R. Tagore: Aspekte einer schwierigen Beziehung
Details
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den grundlegenden Differenzen der beiden indischen Persönlichkeiten Rabindranath Tagore und Mohandas Karamchand Gandhi in Hinsicht auf die Weltanschauung und das Menschenbild. Der Autor geht dabei von der grundsätzlichen Überlegung aus, dass bei beiden unterschiedliche Ideale im Zentrum des Denkens und Handelns standen, was gleichzeitig eine andere Haltung gegenüber Mensch und Welt zur Folge hatte. Zunächst wird die jeweilige grundsätzliche Haltung herausgearbeitet. Einerseits mittels kurzer Biographien, die vor allem auch auf das unterschiedliche familiäre Setting, in dem Gandhi und Tagore aufwuchsen, aufmerksam machen sollen; andererseits mittels der Behandlung des Themas Religiosität und des im Zentrum dieser Religiosität stehenden lebensbestimmenden Ideals. In den beiden folgenden Kapiteln wird versucht zu zeigen, wie sich das jeweilige Zentrum der "Evaluierung der Wirklichkeit" auf die Weltanschauung und das Menschenbild Gandhis und Tagores auswirkt.
Autorentext
Master-Studium der Südasienkunde an der Universität Wien; oftmalige mehrmonatige Aufenthalte in Indien;
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Die Gandhi-Tagore Kontroverse im Lichte der erzieherischen Ideale und des Briefwechsels
- Autor Walter Bauer
- Titel M. K. Gandhi und R. Tagore: Aspekte einer schwierigen Beziehung
- Veröffentlichung 28.03.2019
- ISBN 978-620-2-22300-3
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9786202223003
- Jahr 2019
- Größe H220mm x B150mm x T10mm
- Gewicht 256g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 160
- Genre Geisteswissenschaften allgemein
- GTIN 09786202223003