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Makedonien unter Argeaden und Antigoniden
Details
Das antike Makedonien ist untrennbar mit den Namen Philipp II. und Alexander III. verbunden. Unter Philipp stieg das Reich zur Hegemonialmacht auf, unter Alexander erreichte es kurzzeitig die Ausmaße eines Weltreichs. Die beiden herausragenden Herrscher bewegten sich in Strukturen, die ihre Vorgänger etabliert hatten. Seit dem späten 6. Jh. v. Chr. spielte das makedonische Reich auf dem politischen Terrain der mediterranen Welt eine Rolle, auch wenn sie oft limitiert war. Sabine Müller zeichnet die Ereignisgeschichte Makedoniens von den Anfängen der Argeaden bis zum Ende makedonischer Kontrolle durch das Übergreifen Roms nach, wobei sie kulturelle, soziale und ökonomische Aspekte berücksichtigt. Konkret liegt der Fokus auf der Quellenproblematik, der Beziehung Makedoniens zu den Nachbarn, dem Königshof sowie den "royal women" und der Repräsentationspolitik.
Autorentext
Prof. Dr. Sabine Müller lehrt Alte Geschichte an der Universität Marburg.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783170377134
- Sprache Deutsch
- Editor Robert Rollinger, Roland Steinacher, Henning Börm, Udo Hartmann, Timo Stickler, Sitta von Reden
- Auflage 1. A.
- Größe H202mm x B140mm x T12mm
- Jahr 2025
- EAN 9783170377134
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-3-17-037713-4
- Veröffentlichung 29.04.2025
- Titel Makedonien unter Argeaden und Antigoniden
- Autor Sabine Müller
- Untertitel Reiche der Alten Welt - Ethnien, Länder, Dynastien (RAW)
- Gewicht 352g
- Herausgeber Kohlhammer W.
- Anzahl Seiten 264
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Philosophie der Antike