Marguerite Frey-Surbek und Victor Surbek

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Details

Die Surbeks: höchst eigenständige künstlerische Persönlichkeiten und Lebenspartner während mehr als sechs Jahrzehnten


Marguerite Frey-Surbek (18861981) war eine Meisterin der Lichtakzente und schuf, geprägt durch ihre «Lehrjahre» bei Paul Klee und die bunte Pariser Atmosphäre zu Beginn des 20. Jahrhunderts, Bilder von subtiler Luftigkeit und vitalem Kolorit. Es wird deutlich, welch virtuose Malerin sie war, die als sensible Beobachterin wie auch als engagierte Zeitzeugin Spuren hinterliess. Victor Surbek (18851975) kam nach Studien in München und Karlsruhe 1909 zur Weiterbildung nach Paris, wo er seine zukünftige Frau kennenlernte. Er entwickelte, nach stark von Ferdinand Hodler beeinflussten Anfängen, einen persönlichen Stil in betonter Flächigkeit und erreichte später eine eindrückliche lyrische Bildwirkung vor allem in den Landschaften und Nachtbildern. Die zahlreichen Bildmotive um den Brienzersee und die vielen Reisemotive zeigen die Entwicklung seines Schaffens, dessen Grundlage immer der direkte Bezug zur Natur blieb.

Diese Doppelmonografie widmet sich zwei Berner Künstlerpersönlichkeiten, die obwohl über 60 Jahre lang verheiratet nebeneinander ganz eigenständig arbeiteten.


Autorentext

Therese Bhattacharya-Stettler, geboren 1949, ist Kunsthistorikerin und war bis 2013 als Kuratorin am Kunstmuseum Bern tätig.

Steffan Biffiger, geboren 1952, ist freier Kunsthistoriker, Kurator und Publizist.


Klappentext

Marguerite Frey-Surbek (1886-1981) war eine Meisterin der Lichtakzente und schuf, geprägt durch ihre «Lehrjahre» bei Paul Klee und die bunte Pariser Atmosphäre zu Beginn des 20. Jahrhunderts, Bilder von subtiler Luftigkeit und vitalem Kolorit. Es wird deutlich, welch virtuose Malerin sie war, die als sensible Beobachterin wie auch als engagierte Zeitzeugin Spuren hinterliess. Victor Surbek (1885-1975) kam nach Studien in München und Karlsruhe 1909 zur Weiterbildung nach Paris, wo er seine zukünftige Frau kennenlernte. Er entwickelte, nach stark von Ferdinand Hodler beeinflussten Anfängen, einen persönlichen Stil in betonter Flächigkeit und erreichte später eine eindrückliche lyrische Bildwirkung - vor allem in den Landschaften und Nachtbildern. Die zahlreichen Bildmotive um den Brienzersee und die vielen Reisemotive zeigen die Entwicklung seines Schaffens, dessen Grundlage immer der direkte Bezug zur Natur blieb. Diese Doppelmonografie widmet sich zwei Berner Künstlerpersönlichkeiten, die - obwohl über 60 Jahre lang verheiratet - nebeneinander ganz eigenständig arbeiteten.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Sprache Deutsch
    • Autor Therese Bhattacharya-Stettler , Steffan Biffiger
    • Titel Marguerite Frey-Surbek und Victor Surbek
    • Veröffentlichung 31.07.2018
    • ISBN 978-3-85881-603-0
    • Format Fester Einband
    • EAN 9783858816030
    • Jahr 2018
    • Größe H280mm x B240mm x T23mm
    • Untertitel Als Künstler sind wir nicht verheiratet
    • Gewicht 1320g
    • Herausgeber Scheidegger & Spiess
    • Auflage 1. A.
    • Genre Bildende Kunst
    • Lesemotiv Entdecken
    • Anzahl Seiten 208
    • GTIN 09783858816030

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