Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Martin Bubers Sicht auf Jesus und Paulus
Details
Im Gespräch mit Martin Buber: Jesus war für Martin Buber »mein großer Bruder« im Judentum. Er verkündete das Reich Gottes im Geiste der jüdischen Propheten. Er trat hinter dem Vater zurück und stellte sich ursprünglich nicht als »Gottessohn« in das Zentrum des Erlösungsgeschehens. Ganz anders sieht Buber Saulus-Paulus, diesen »Gewalttäter des Geistes«: Er verengte die universale Vergebungsbereitschaft Gottes in der Religion Israels auf den Glauben an Jesus Christus. Das eigentliche Christentum beginnt mit ihm. Sündenbewusstsein und Sündenabhängigkeit rücken an die Stelle wohltätiger Weisung zum Leben, vorbei an der Gesetzesfrömmigkeit des Judentums. Karl-Josef Kuschel bringt es in seiner Buber-Biografie auf den Punkt: der »Paulismus« bzw. die »Welt als Verhängnis«? Wie sehen wir heute Paulus und die Freiheit vom »Gesetz«? Und wie das Jesus-Bild der Evangelien? Gibt es den harten Gegensatz zwischen Jesus und Paulus wirklich so, wie Buber ihn versteht? Oder ist das alles nur ein Missverständnis? Die Martin Buber-Gesellschaft hat bei einer Tagung im Juni 2024 diese Fragen aufgegriffen. Das Buch dokumentiert die Tagungsbeiträge und diskutiert kontroverse Auffassungen.
Klappentext
Im Gespräch mit Martin Buber: Jesus war für Martin Buber 'mein großer Bruder' im Judentum. Er verkündete das Reich Gottes im Geiste der jüdischen Propheten. Er trat hinter dem Vater zurück und stellte sich ursprünglich nicht als 'Gottessohn' in das Zentrum des Erlösungsgeschehens. Ganz anders sieht Buber Saulus-Paulus, diesen 'Gewalttäter des Geistes': Er verengte die universale Vergebungsbereitschaft Gottes in der Religion Israels auf den Glauben an Jesus Christus. Das eigentliche Christentum beginnt mit ihm. Sündenbewusstsein und Sündenabhängigkeit rücken an die Stelle wohltätiger Weisung zum Leben, vorbei an der Gesetzesfrömmigkeit des Judentums. Karl-Josef Kuschel bringt es in seiner Buber-Biografie auf den Punkt: der 'Paulismus' bzw. die 'Welt als Verhängnis'? Wie sehen wir heute Paulus und die Freiheit vom 'Gesetz'? Und wie das Jesus-Bild der Evangelien? Gibt es den harten Gegensatz zwischen Jesus und Paulus wirklich so, wie Buber ihn versteht? Oder ist das alles nur ein Missverständnis? Die Martin Buber-Gesellschaft hat bei einer Tagung im Juni 2024 diese Fragen aufgegriffen. Das Buch dokumentiert die Tagungsbeiträge und diskutiert kontroverse Auffassungen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783868413335
- Editor Wilhelm Schwendemann, Bernd Feininger, Mechthild Ralla
- Sprache Deutsch
- Größe H197mm x B133mm x T22mm
- Jahr 2025
- EAN 9783868413335
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-86841-333-5
- Veröffentlichung 30.06.2025
- Titel Martin Bubers Sicht auf Jesus und Paulus
- Untertitel Tagubgsband 2024
- Gewicht 327g
- Herausgeber Edition AV, Verlag
- Anzahl Seiten 256
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Religion & Theologie