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MD Menopause Diskriminierung MD Milliarden Desaster
Details
Frauen in den Wechseljahren können sich aus verschiedenen Gründen allein fühlen. Nur wenige Ärztinnen und Ärzte sind in der Behandlung von Wechseljahresbeschwerden überdurchschnittlich. Viele fühlen sich bei diesem Thema nicht wohl. Noch weniger Arbeitgeber gehen durch Angebote auf die besonderen Bedürfnisse von Mitarbeiterinnen in den Wechseljahren ein. Als ob das nicht schon genug wäre, herrschen zu häufig auf der einen Seite Stigmatisierung und anderseits Scham rund um die Menopause am Arbeitsplatz, in der Gesellschaft und sogar in der Familie. Diese Realitäten halten Betroffene von der Suche nach Hilfe ab. Lange wurde geschwiegen. Jetzt begreifen Interessensvertretungen und die Politik, dass das Leiden bei Frauen nicht endet. Opfer ist auch die Allgemeinheit. Zehntausende Frauen beenden aufgrund ihrer Wechseljahresbeschwerden ihr Berufsleben, verlassen die Welt der bezahlten Arbeit und bescheren Unternehmen jedes Jahr Einbußen in Milliardenhöhe durch Verlust an Produktivität. Noch ist pauschal vom Fachkräftemangel die Rede. Es ist auch ein Mangel an bestens ausgebildeten, gut vernetzten und sehr engagierten Arbeitnehmerinnen. Endlich sind Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zunehmend besorgt über die Auswirkungen der in Jahrzehnten unter ihren Augen entstandenen Diskriminierung der Frau in den Jahren hormoneller Veränderungen nahe der Lebensmitte. Die Unwissenheit ist groß, auch bei den Frauen selbst. Studien zeigen Dramatisches. Drei von vier Frauen, die Therapie suchen, erhalten keine spezielle Hilfe. Jetzt haben große Krisen nacheinander die Versäumnisse in der Unterstützung der familiären Gesundheit deutlich gemacht, erst die globale Pandemie, dann die überraschende Inflation, eine Burnout-Zunahme und Umschichtungen der Arbeitnehmerschaft von einer Branche in eine andere.
Autorentext
Dr. med. Jan-Dirk Fauteck, Präventivmediziner und Chronobiologe, promovierte an der Universität Mailand zum Doktor der Medizin und erforscht seit zwei Jahrzehnten die Rolle der inneren Uhren im menschlichen Organismus.
Klappentext
Die emotionale Achterbahn der Menopause ereignet sich im Leben jeder Frau. Und doch erleben viele sie mit Scham, mit Angst, mit Fehlinformationen und mit Schweigen. Zehntausende beenden ihr Berufsleben, verlassen die Welt der bezahlten Arbeit und bescheren Unternehmen jedes Jahr Einbußen in Milliardenhöhe durch Verlust an Produktivität. Noch spricht die Politik pauschal vom Fachkräftemangel. Es ist auch ein Mangel an bestens ausgebildeten, gut vernetzten und sehr engagierten Arbeitnehmerinnen. Frauen können sich aus verschiedenen Gründen allein fühlen. Nur wenige Ärztinnen und Ärzte sind in der Behandlung von Wechseljahresbeschwerden überdurchschnittlich. Viele fühlen sich bei diesem Thema nicht wohl. Es erfordert den Umgang mit Dutzenden Symptomen. Nicht alle sind so eindeutig wie Hitzewallungen oder Schlafstörungen. Einige zeigen sich im Spektrum der Gefühle. Traurigkeit. Verlust des Selbstvertrauens oder des Selbstwertgefühls. Stimmungsschwankungen. Angst. Vergesslichkeit und Konzentrationsschwierigkeiten. Ermüdung. Aggression und Verschrobenheit. Die Beratung zur Hormonersatztherapie ist meistens mangelhaft. Endlich sind Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zunehmend besorgt über die Auswirkungen der in Jahrzehnten unter ihren Augen entstandenen Diskriminierung der Frau in den Jahren hormoneller Veränderungen nahe der Lebensmitte.
Leseprobe
Wer eine Verbindung der Begriffe " Hubertus Heil" und "Menopause" sucht, wird nicht fündig. Auch alle anderen Politikerinnen und Politiker reden ständig vom Fachkräftemangel und nie von den hormonal gesteuerten Veränderungen des weiblichen Körpers. Zu viele Frauen in den Wechseljahren beenden wegen fehlender Unterstützung ihre berufliche Laufbahn. Diese Phase ereignet sich im Leben jeder Frau. Und doch erleben viele sie mit Scham, mit Angst, mit Fehlinformationen und mit Schweigen. Andere Nationen machen vor, wie die Politik und die Wirtschaft die körperlichen und mentalen Herausforderungen für ihre weiblichen Beschäftigten respektieren und erleichtern können.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783989423527
- Sprache Deutsch
- Editor IGK-Verlag
- Größe H211mm x B149mm x T10mm
- Jahr 2024
- EAN 9783989423527
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-98942-352-7
- Titel MD Menopause Diskriminierung MD Milliarden Desaster
- Autor Dr. med. Jan-Dirk Fauteck , Imre Kusztrich
- Untertitel Frauen büßen medizinisch und finanziell
- Gewicht 152g
- Herausgeber NOVA MD
- Anzahl Seiten 120
- Lesemotiv Orientieren
- Genre Lebenshilfe & Alltag
- Auflage Erstauflage