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Medien und Demokratisierung in Kambodscha
Details
Mit den ersten freien Wahlen im Jahr 1993 trat Kambodscha nach Jahren der Unterdrückung und des Krieges ein schwieriges Erbe an. Mitte der 90er Jahre vollzogen sich gleichzeitig drei Prozesse: die Friedenskonsolidierung, die Industrialisierung und die Demokratisierung. Welche Rolle Massenmedien bei diesen Entwicklungen einnehmen, wie sie diese gleichzeitig hemmen und beflügeln und wie Medien in ihrer Arbeit behindert werden oder ihnen freier Lauf gelassen wird, zeigt die vorliegende Analyse anhand des kambodschanischen Beispiels. Kambodscha entpuppt sich hierbei als komplexer Sonderfall, der aufgrund der zeitlich parallel ablaufenden Prozesse aufschlussreiche Analysen im Kontext gesellschaftlicher Transformation erlaubt.
Autorentext
Martin Ritter war von 2006 bis 2008 an der Universität Erfurt als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich "Internationale Kommunikation" tätig. Forschungsschwerpunkte bildeten die Mediensysteme Asiens. Das Projekt "Medien und Demokratisierung in Kambodscha" der Thüringisch- Kambodschanischen Gesellschaft e.V. (TKG) ermöglichte mehrere Forschungsaufenthalte in Phnom Penh. Seit 2008 arbeitet Martin Ritter als Referent für Bürgerrundfunk, Lokalfernsehen und Medienstandort bei der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM).
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783865961785
- Sprache Deutsch
- Auflage 08001 A. 1. Auflage
- Größe H240mm x B170mm x T22mm
- Jahr 2008
- EAN 9783865961785
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-86596-178-5
- Veröffentlichung 05.08.2008
- Titel Medien und Demokratisierung in Kambodscha
- Autor Martin Ritter
- Gewicht 686g
- Herausgeber Frank und Timme GmbH
- Anzahl Seiten 406
- Genre Politikwissenschaft