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Medientexte zwischen Autor und Publikum
Details
In der modernen Informationsgesellschaft sind wir auf Massenmedien wie Presse, Radio und Fernsehen angewiesen, um uns über Ereignisse in der Welt zu informieren. Medien bilden die Realität jedoch nicht direkt ab sie wählen Informationen aus, die sie dann verarbeiten und verändern. Dieser Prozess wirft verschiedene Fragen auf: Wie kommen Medien zu Informationen? Wer schreibt die Texte? Wie werden die Informationen verändert? Was weiss das Publikum über den Produktionsprozess von Medientexten? Wie schätzt das Publikum Medientexte ein? Mediale Realität ist kein einheitliches Konstrukt, sondern eine Klitterung, eine Art 'patchwork' aus verschiedenen Realitäten. Der Rückgriff auf dominante Deutungsmuster, Bewertungen und Perspektivierungen verleiht dabei der Interpretation der Ereignisse ein gewisses Mass an Einheitlichkeit.
Autorentext
Dr. Martin Luginbühl, lic. phil. Thomas Baumberger und lic. phil. Kathrine Schwab sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Deutschen Seminar der Universität Zürich. Die Leitung des Projektes hatte Harald Burger, Professor für germanistische Sprachwissenschaft am Deutschen Seminar der Universität Zürich.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783908239840
- Auflage 2002
- Sprache Deutsch
- Genre Journalistik & Journalismus
- Größe H225mm x B155mm x T17mm
- Jahr 2002
- EAN 9783908239840
- Format Paperback
- ISBN 978-3-908239-84-0
- Veröffentlichung 31.08.2002
- Titel Medientexte zwischen Autor und Publikum
- Autor Martin Luginbühl , Thomas Baumberger , Kathrine Schwab , Harald Burger
- Untertitel Intertextualität in Presse, Radio und Fernsehen
- Gewicht 415g
- Herausgeber Seismo Verlag
- Anzahl Seiten 248
- Lesemotiv Auseinandersetzen