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Mehrebenenuntersuchung von Lachen und Weinen
Details
In den letzten Jahren hat unser Wissen über die menschlichen Emotionen ständig zugenommen. Man kann sich kaum eine menschliche Tätigkeit vorstellen, die nicht in irgendeiner Weise mit dem Bereich der Emotionen in Beziehung steht. Dennoch werden eine Vielzahl an Emotionen in der heutigen Gesellschaft in den Hintergrund gedrängt. Die Gesellschaft will keine Emotionen zulassen und wenn, dann nur in kontrollierter, dosierter Form. Wir leben in einer Welt, die geprägt ist von emotionaler Distanz, sozialer Inkompetenz und "sozialer Armut". Gemeinsames Lachen, aber auch die Bewältigung von Trauer und der richtige Umgang mit Tränen wird immer öfter organisiert, institutionalisiert und kommerzialisiert. Dabei rücken wichtige Bestandteile unserer Lebenswelt, beispielsweise Familie und Freundschaft sowie die eigentlichen Funktionen von Lachen und Weinen in den Hintergrund. Es stellt sich die Frage: Sind die Menschen tatsächlich schon so "arm", dass sie Einrichtungen benötigen, die ihnen den richtigen Umgang mit Lachen und Weinen vermitteln? Und wohin wird die Entwicklung führen, wenn wir dem nicht entgegenwirken?
Autorentext
Angelika Braunschmid, Dr.rer.soc.oec.: Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der JKU Linz mit Schwerpunkt Soziologie; Promotion im Jahr 2002; Senior Researcher bei SPECTRA MarktforschungsgesmbH, Linz, Österreich
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783838103648
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T11mm
- Jahr 2015
- EAN 9783838103648
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-8381-0364-8
- Veröffentlichung 21.07.2015
- Titel Mehrebenenuntersuchung von Lachen und Weinen
- Autor Angelika Braunschmid
- Untertitel Gesamthafte Betrachtung ihrer Funktionen fr Individuum und Gesellschaft
- Gewicht 274g
- Herausgeber Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG Co. KG
- Anzahl Seiten 172
- Genre Medienwissenschaft