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Memoiren eines Irren
Details
Zwei frühe, autobiografische Erzählungen und ein Einblick in das Tagebuch des jungen Flaubert. November ist der zweite Band der Jugendwerke (18381842).
»Ja! Flaubert ist mein Lehrmeister, und wenn ich vorankomme, werde ich Flaubert II. sein.«
Autorentext
Gustave Flaubert wurde 1821 in Rouen geboren. Seinem Vater, einem Chirurgen, sah er als Kind heimlich beim Sezieren zu, als literarischer Realist machte er seine Schreibfeder zum Skalpell. Romane und Dramen schrieb er schon in der Schule, wo er vom »tiefen Abscheu vor der Menschheit« ergriffen worden war. Nach einem heftigen epileptischen Anfall brach er sein Jurastudium ab und zog sich auf den Familienbesitz in Croisset bei Rouen zurück. Er nahm sich vor, nie zu heiraten, und widmete sich fast ausschließlich dem Schreiben. Nach einer Reise in den Orient beschloss Flaubert, Croisset nie mehr zu verlassen. Sein Roman Madame Bovary löste bei seinem Erscheinen 1857 einen literarischen Skandal aus, in dessen Folge Flaubert vor Gericht erscheinen musste. Der einzige Kontakt zur Außenwelt war ein reger Briefwechsel mit seiner Geliebten Louise Colet und zahlreichen Schriftstellerkollegen wie z.B. Ivan Turgenev. Flaubert starb 1880.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Editor Traugott König
- Autor Gustave Flaubert
- Titel Memoiren eines Irren
- ISBN 978-3-257-23511-1
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783257235111
- Jahr 2005
- Größe H180mm x B113mm x T19mm
- Untertitel November, Erinnerungen, Aufzeichnungen und innerste Gedanken
- Gewicht 259g
- Herausgeber Diogenes Verlag AG
- Übersetzer Traugott König
- Auflage 2. A.
- Genre Literatur vor 1945
- Lesemotiv Entspannen
- Anzahl Seiten 304
- GTIN 09783257235111