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Menschenrechte zwischen Universalität und islamischer Legitimität
Details
Menschenrechte befinden sich im zeitgenössischen islamischen Diskurs in einem normativen Spannungsfeld. Einerseits müssen sie islamisch legitimiert, das heißt im islamischen Rechtsdenken verankert werden, andererseits sollen sie aber auch universal konsensfähig sein. Mahmoud Bassiouni entwickelt in seinem bahnbrechenden Buch eine neue Möglichkeit, diese beiden Ansprüche gleichzeitig zu erfüllen, indem er Menschenrechte, angelehnt an die Theorie der islamischen Rechtszwecke (»maqsid alara«), als Institutionen zum Schutz grundlegender menschlicher Bedürfnisse konzipiert.
»Der Autor liefert mit seinem Buch nicht nur eine gute Analyse der aktuellen Konfliktlinien, sondern öffnet einen Weg, um über gruppen-, kultur- und epochenspezifische Vorstellungen der Menschen hinaus zu gelangen, und einen universalen und kulturunabhängigen Begriff vom Menschen und seinen universalen Rechten zu entwickeln.«
Autorentext
Mahmoud Bassiouni ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zuletzt erschien: Menschenrechte zwischen Universalität und islamischer Legitimität (stw 2114).
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783518297148
- Sprache Deutsch
- Auflage Originalausgabe
- Größe H176mm x B109mm x T19mm
- Jahr 2014
- EAN 9783518297148
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-518-29714-8
- Veröffentlichung 05.12.2014
- Titel Menschenrechte zwischen Universalität und islamischer Legitimität
- Autor Mahmoud Bassiouni
- Untertitel suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2114
- Gewicht 236g
- Herausgeber Suhrkamp Verlag AG
- Anzahl Seiten 390
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Politikwissenschaft