Meta.space. Visions of Space from the Middle Ages to the Digital AgeAge

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Analoge, digitale, soziale Raumvisionen

Das Metaverse als virtuelle Parallelwelt und nächste Ausformung des Internets ist seit dem Blockchain-Hype ein viel diskutiertes Thema. Doch die Fähigkeit, mit sozialen, realen und imaginären Räumen Welten zu erschaffen und zu gestalten, lässt sich durch die Epochen hinweg als wesentlicher Teil künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzung feststellen. Der parallel zur Ausstellung im Francisco Carolinum Linz entstandene wissenschaftliche Aufsatzband Meta.space Visions of Space from the Middle Ages to the Digital Age widmet sich erstmals aus kunsthistorischer Perspektive diesem Themenkomplex in der Auseinandersetzung mit 75 analogen wie digitalen und intermedialen künstlerischen Positionen und liefert damit einen grundlegenden Beitrag zu den aktuellen Metaverse-Debatten. Der inhaltliche Rahmen reicht dabei von der Thematisierung früher malerischer Lösungen bildräumlicher Probleme ab dem 15. Jahrhundert und der Raumhaltigkeit skulpturaler Arbeiten über die sensorische, wissenschaftliche und technische Erschließung von Räumen, bis hin zur kritischen Betrachtung des dystopischen wie utopischen Potenzials aktueller Metaspace-Konzepte.

Zahlreiche Aspekte analoger und digitaler Räumlichkeiten im künstlerischen oder kunstsoziologischen Kontext stehen im Fokus der Beiträge internationaler Autor*innen aus verschiedenen Fachdisziplinen: Katrin Klietsch, Roswitha Schuller, Charlotte Reuss, Corinna Canali & Giulia Faccin, Ivana Lemcool, Stefan Buerger, Maria Buerger & Friedrich Schadow, Apurva Talpade, Joshua Reiman, Steven Scott, Jurit Kaertner, Lívia Nolasco-Rózsás, Claudia Fuggetti, Valentina Bartalesi & Anna Calise, Diana Thun, Edoardo Biscossi & Cosimo Campani, Giuseppe Resta & Fabiana Dicuonzo, Natalia Stanusch, Fabricio Lamoncha, Justyna Profaska, Sara Radi Ahmed & Carmen Armenteros Puchades, Juliusz Grabianski, Victor G. García Castañeda, César Escudero Andaluz, Benjamin K. Hodges, John Dimopoulos, Sara Rutz, Anika Schroter, Yorgos (George) Tzitsas, Laura Cocciolillo, Ben Livne Weitzman, Martin Zeilinger, Charu Maithani, Vincenzo Fiore Marrese, Manuela Naveau, Anna Komitska, Chad Dawkins, Mónica Jacobo und Diana Lengua & Margo Lengua.


Klappentext

Analoge, digitale, soziale Raumvisionen

Das Metaverse als virtuelle Parallelwelt und nächste Ausformung des Internets ist seit dem Blockchain-Hype ein viel diskutiertes Thema. Doch die Fähigkeit, mit sozialen, realen und imaginären Räumen Welten zu erschaffen und zu gestalten, lässt sich durch die Epochen hinweg als wesentlicher Teil künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzung feststellen. Der parallel zur Ausstellung im Francisco Carolinum Linz entstandene wissenschaftliche Aufsatzband Meta.space - Visions of Space from the Middle Ages to the Digital Age widmet sich erstmals aus kunsthistorischer Perspektive diesem Themenkomplex in der Auseinandersetzung mit 75 analogen wie digitalen und intermedialen künstlerischen Positionen und liefert damit einen grundlegenden Beitrag zu den aktuellen Metaverse-Debatten. Der inhaltliche Rahmen reicht dabei von der Thematisierung früher malerischer Lösungen bildräumlicher Probleme ab dem 15. Jahrhundert und der Raumhaltigkeit skulpturaler Arbeiten über die sensorische, wissenschaftliche und technische Erschließung von Räumen, bis hin zur kritischen Betrachtung des dystopischen wie utopischen Potenzials aktueller Metaspace-Konzepte.

Zahlreiche Aspekte analoger und digitaler Räumlichkeiten im künstlerischen oder kunstsoziologischen Kontext stehen im Fokus der Beiträge internationaler Autor*innen aus verschiedenen Fachdisziplinen: Katrin Klietsch, Roswitha Schuller, Charlotte Reuss, Corinna Canali & Giulia Faccin, Ivana Lemcool, Stefan Buerger, Maria Buerger & Friedrich Schadow, Apurva Talpade, Joshua Reiman, Steven Scott, Jurit Kaertner, Lívia Nolasco-Rózsás, Claudia Fuggetti, Valentina Bartalesi & Anna Calise, Diana Thun, Edoardo Biscossi & Cosimo Campani, Giuseppe Resta & Fabiana Dicuonzo, Natalia Stanusch, Fabricio Lamoncha, Justyna Profaska, Sara Radi Ahmed & Carmen Armenteros Puchades, Juliusz Grabianski, Victor G. García Castañeda, César Escudero Andaluz, Benjamin K. Hodges, John Dimopoulos, Sara Rutz, Anika Schroter, Yorgos (George) Tzitsas, Laura Cocciolillo, Ben Livne Weitzman, Martin Zeilinger, Charu Maithani, Vincenzo Fiore Marrese, Manuela Naveau, Anna Komitska, Chad Dawkins, Mónica Jacobo und Diana Lengua & Margo Lengua.


Zusammenfassung

Analoge, digitale, soziale Raumvisionen

Das Metaverse als virtuelle Parallelwelt und nächste Ausformung des Internets ist seit dem Blockchain-Hype ein viel diskutiertes Thema. Doch die Fähigkeit, mit sozialen, realen und imaginären Räumen Welten zu erschaffen und zu gestalten, lässt sich durch die Epochen hinweg als wesentlicher Teil künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzung feststellen. Der parallel zur Ausstellung im Francisco Carolinum Linz entstandene wissenschaftliche Aufsatzband Meta.space Visions of Space from the Middle Ages to the Digital Age widmet sich erstmals aus kunsthistorischer Perspektive diesem Themenkomplex in der Auseinandersetzung mit 75 analogen wie digitalen und intermedialen künstlerischen Positionen und liefert damit einen grundlegenden Beitrag zu den aktuellen Metaverse-Debatten. Der inhaltliche Rahmen reicht dabei von der Thematisierung früher malerischer Lösungen bildräumlicher Probleme ab dem 15. Jahrhundert und der Raumhaltigkeit skulpturaler Arbeiten über die sensorische, wissenschaftliche und technische Erschließung von Räumen, bis hin zur kritischen Betrachtung des dystopischen wie utopischen Potenzials aktueller Metaspace-Konzepte.

Zahlreiche Aspekte analoger und digitaler Räumlichkeiten im künstlerischen oder kunstsoziologischen Kontext stehen im Fokus der Beiträge internationaler Autor*innen aus verschiedenen Fachdisziplinen: Katrin Klietsch, Roswitha Schuller, Charlotte Reuss, Corinna Canali & Giulia Faccin, Ivana Lemcool, Stefan Buerger, Maria Buerger & Friedrich Schadow, Apurva Talpade, Joshua Reiman, Steven Scott, Jurit Kaertner, Lívia Nolasco-Rózsás, Claudia Fuggetti, Valentina Bartalesi & Anna Calise, Diana Thun, Edoardo Biscossi & Cosimo Campani, Giuseppe Resta & Fabiana Dicuonzo, Natalia Stanusch, Fabricio Lamoncha, Justyna Profaska, Sara Radi Ahmed & Carmen Armenteros Puchades, Juliusz Grabianski, Victor G. García Castañeda, César Escudero Andaluz, Benjamin K. Hodges, John Dimopoulos, Sara Rutz, Anika Schroter, Yorgos (George) Tzitsas, Laura Cocciolillo, Ben Livne Weitzman, Martin Zeilinger, Charu Maithani, Vincenzo Fiore Marrese, Manuela Naveau, Anna Komitska, Chad Dawkins, Mónica Jacobo und Diana Lengua & Margo Lengua.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Sprache Englisch, Deutsch
    • Titel Meta.space. Visions of Space from the Middle Ages to the Digital AgeAge
    • Veröffentlichung 26.01.2023
    • ISBN 978-3-95476-536-2
    • Format Fester Einband
    • EAN 9783954765362
    • Jahr 2023
    • Größe H250mm x B195mm
    • Untertitel Dt/engl
    • Gewicht 1593g
    • Herausgeber DISTANZ Verlag GmbH
    • Editor OÖ Landes-Kultur GmbH
    • Auflage 1. Auflage
    • Genre Bildende Kunst
    • Lesemotiv Verstehen
    • Anzahl Seiten 144
    • GTIN 09783954765362

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