Methodenmann vs. Grubenzwang und mündelsichre Rübsal

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Details

Ausgehend von Ludwig Wittgensteins Dreiteilung der Sätze in sinnvolle, sinnlose und unsinnige Sätze, versucht Ulf Stolterfoht in seinen Heidelberger Poetikvorlesungen zu klären, in welche Klasse dann die lyrischen Sätze, die Verse, zu packen wären und was das für diese Sätze bedeutet. Gibt es überhaupt so etwas wie lyrische Aussagen'? Sind Verse überprüfbar? Gar verifizierbar? Oder gehören die Sätze der Literatur, genau wie die der Ethik und der Ästhetik, ins Reich der Metaphysik, wie es Wittgenstein am Ende des Tractatus andeutet? Woraus dann wieder andere Fragen folgen: Kann ein sinnvoller Satz unverständlich sein? Und ein unsinniger ganz einfach und verständlich? Solche Fragen. Und kaum Antworten. Aber Beispiele zuhauf! Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den Gedichttiteln als Nichtsätzen sowie der Frage, was man tut, wenn man in Sätzen über Sätze nachdenkt. Womöglich auch nur wieder Literatur.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Sprache Deutsch
    • Untertitel Heidelberger Poetikvorlesungen 5
    • Autor Ulf Stolterfoht
    • Titel Methodenmann vs. Grubenzwang und mündelsichre Rübsal
    • Veröffentlichung 03.12.2019
    • ISBN 978-3-8253-4624-9
    • Format Kartonierter Einband
    • EAN 9783825346249
    • Jahr 2019
    • Größe H210mm x B135mm x T6mm
    • Gewicht 129g
    • Herausgeber Universitätsverlag Winter
    • Auflage 1. A.
    • Genre Deutsche Sprach- & Literaturwissenschaft
    • Lesemotiv Verstehen
    • Anzahl Seiten 90
    • GTIN 09783825346249

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