Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Methodische Probleme bei der Messung von Kriminalitätsfurcht und Viktimisierungserfahrungen
Details
Die vorliegende Publikation befasst sich mit den Methoden der Erfassung von Kriminalitätsfurcht. Neben prozessproduzierten Belastungsziffern der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) stellen Surveydaten über die Ergebnisse von (Opfer-) Befragungen die zweite wichtige Informationsquelle über Kriminalität dar. Bei der Verwendung von Surveydaten sind jedoch eine Vielzahl von Problemen und Fehlerquellen zu beachten, welche die Qualität der Daten bis zur Unbrauchbarkeit beeinträchtigen können. Marcel Noack zeigt die verschiedenen Fehlerquellen bei der Erhebung von Surveydaten sowie deren Auswirkungen auf und bietet Alternativen an.
Autorentext
Marcel Noack arbeitet am Institut für Soziologie an der Universität Duisburg-Essen.
Klappentext
Kriminalität stellt aufgrund ihrer Auswirkungen auf das politische, wie gesellschaftliche Handeln eines der bedeutendsten Themen in der Gesellschaft dar. Um adäquat auf die aus Kriminalität und auch der Furcht vor kriminellen Übergriffen erwachsenden Probleme reagieren zu können, sind Informationen über das Ausmaß und die Veränderung sowohl der tatsächlichen, als auch der empfundenen Kriminalitätsbelastung unerlässlich. Neben den prozessproduzierten Belastungsziffern der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), stellen Surveydaten über die Ergebnisse von (Opfer-) Befragungen die zweite wichtige Informationsquelle über Kriminalität dar Insbesondere die letztgenannten Surveydaten spielen dabei für die wissenschaftliche Untersuchung der Kriminalität eine bedeutende Rolle. Um Erkenntnisse über die Häufigkeit, sowie Determinanten einer Viktimisierung zu gewinnen, sind Surveydaten faktisch unverzichtbar.
Inhalt
Messung von Kriminalitätsfurcht.- Kriminalitätsfurcht in Europa.- Reliabilität globaler Kriminalitätsfurchtitems.- Modell zur Erklärung von Kriminalitätsfurcht.- Probleme bei der Schätzung von Viktimisierungsraten.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658060282
- Sprache Deutsch
- Auflage 2015
- Größe H210mm x B148mm x T19mm
- Jahr 2014
- EAN 9783658060282
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-06028-2
- Veröffentlichung 29.10.2014
- Titel Methodische Probleme bei der Messung von Kriminalitätsfurcht und Viktimisierungserfahrungen
- Autor Marcel Noack
- Untertitel Kriminalität und Gesellschaft
- Gewicht 431g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 306
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Medienwissenschaft