Mikroökonomie

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Details

Als Teilgebiet der Volkswirtschaftslehre beschäftigt sich die Mikroökonomie mit dem wirtschaftlichen Verhalten einzelner Wirtschaftssubjekte (Haushalte und Unternehmen). Neben den Marktakteuren werden auch die Marktstrukturen (Monopol, Oligopol, Polypol) und die jeweiligen institutionellen Rahmenbedingungen berücksichtigt.
Das Lehrbuch von Besanko und Braeutigam erklärt Mikroökonomie leicht verständlich und praxisnah. Es enthält viele spannende und aktuelle Anwendungen von wirtschaftspolitischem Interesse (z.B. Klimapolitik und sinnvolle industrieökonomische Beispiele). Verhaltensökonomische Argumente werden eingestreut, ohne dass die traditionelle Theorie vernachlässigt wird. Learning-by-Doing Aufgaben und mathematische Daten in Verbindung mit Graphiken ermöglichen dem Leser, wichtige Konzepte und Strukturen zu verstehen.
Die didaktische Aufbereitung der einzelnen Kapitel ermöglicht es den Studierenden auch, sich wesentliche Inhalte im Selbststudium zu erschließen.

Autorentext
David Besanko ist der Alvin J. Huss Distinguished Professor of Management and Strategy an der Kellogg School of Management der Northwestern University.

Ronald R. Bräutigam ist der Harvey Kapnick Professor of Business Institutions im Department of Economics der Northwestern University.


Inhalt

Vorwort 17

Danksagung 23

Kapitel 1 Die Analyse wirtschaftlicher Fragestellungen 27

1.1 Warum studiert man Mikroökonomik? 29

1.2 Drei grundlegende Analyseinstrumente 31

Optimierung unter Nebenbedingungen 32

Learning-by-Doing-Übung 1.1 34

Gleichgewichtsanalyse 38

Komparativ-statische Analyse 41

Learning-by-Doing-Übung 1.2 42

1.3 Positive und normative Analyse 44

Zusammenfassung 48

Übungsaufgaben 48

Kapitel 2 Die Analyse von Nachfrage und Angebot 53

2.1 Nachfrage, Angebot und Marktgleichgewicht 56

Nachfragekurven 57

Learning-by-Doing-Übung 2.1 58

Angebotskurven 59

Learning-by-Doing-Übung 2.2 60

Marktgleichgewicht 61

Verschiebungen des Angebots und der Nachfrage 62

Learning-by-Doing-Übung 2.3 64

Learning-by-Doing-Übung 2.4 65

2.2 Preiselastizität der Nachfrage 71

Learning-by-Doing-Übung 2.5 73

Elastizitäten entlang bestimmter Nachfragekurven 74

Preiselastizität der Nachfrage und Gesamtumsatz 75

Bestimmungsfaktoren für die Preiselastizität der Nachfrage 76

Gegenüberstellung der Preiselastizität der Nachfrage auf Marktebene und der Preiselastizität der Nachfrage auf Markenebene 77

2.3 Andere Elastizitäten 79

Einkommenselastizität der Nachfrage 79

Kreuzpreiselastizität der Nachfrage 80

Preiselastizität des Angebots 82

2.4 Gegenüberstellung von langfristiger Elastizität und kurzfristiger Elastizität 82

Größere Elastizität auf lange Sicht als auf kurze Sicht 82

Größere Elastizität auf kurze Sicht als auf lange Sicht 84

2.5 Überschlagsrechnungen 86

Die Anpassung linearer Nachfragekurven anhand von Informationen über Menge, Preis und Elastizität 87

Überschlagsberechnung von Angebots- und Nachfragekurven 88

Die Bestimmung der Preiselastizität der Nachfrage durch Verschiebungen des Angebots 91

Zusammenfassung 94

Übungsaufgaben 95

Anhang: Preiselastizität der Nachfrage entlang einer Nachfragekurve mit konstanter Elastizität 100

Kapitel 3 Verbraucherpräferenzen und das Konzept des Nutzens 101

3.1 Darstellungen von Präferenzen 103

Annahmen über Verbraucherpräferenzen 104

Ordinalskala und Kardinalskala 106

3.2 Nutzenfunktionen 107

Präferenzen bei einer einzelnen Ware: Das Konzept des Grenznutzens 107

Präferenzen bei mehreren Waren: Grenznutzen, Indifferenzkurven und die Grenzrate der Substitution 112

Learning-by-Doing-Übung 3.1 114

Learning-by-Doing-Übung 3.2 115

Learning-by-Doing-Übung 3.3 121

Learning-by-Doing-Übung 3.4 122

3.3 Spezielle Präferenzen 123

Vollkommene Substitute 123

Vollkommene Komplementärgüter 125

Die Cobb-Douglas-Nutzenfunktion 125

Quasilineare Nutzenfunktionen 126

Zusammenfassung 129

Übungsaufgaben 130

Kapitel 4 Verbraucherwahl 133

4.1 Die Budgetbeschränkung 135

Wie wirkt sich eine Einkommensveränderung auf die Budgetgerade aus? 137

Wie wirkt sich eine Preisänderung auf die Budgetgerade aus? 138

Learning-by-Doing-Übung 4.1 141

4.2 Optimale Wahl 141

Anwendung der Tangentialbedingung, um zu verstehen, wann ein Güterbündel nicht optimal ist 144

Learning-by-Doing-Übung 4.2 145

Wie man ein optimales Konsumbündel findet 146

Zwei Möglichkeiten, ein Optimum zu betrachten 146

Randoptimum 149

Learning-by-Doing-Übung 4.3 150

4.3 Verbraucherwahl bei zusammengesetzten Gütern 152

Anwendungsmöglichkeit 1: Gutscheine und Geldhilfen 153

Anwendungsmöglichkeit 2: Clubmitgliedschaft 156

Anwendungsmöglichkeit 3: Kreditaufnahme und Kreditvergabe 158

Anwendungsmöglichkeit 4: Mengenrabatte 161

4.4 Aufgedeckte Präferenzen 163

Stimmen beobachtete Entscheidungen mit der Nutzenmaximierung überein? 165

Learning-by-Doing-Übung 4.4 166

Learning-by-Doing-Übung 4.5 169

Zusammenfassung 170

Übungsaufgaben 171

Anhang 1: Die mathematischen Grundlagen der Verbraucherwahl 176

Anhang 2: Der Zeitwert des Geldes 177

Zukunftswert und Gegenwartswert 177

Nettobarwert 180

Gegenwartswert, Zukunftswert und das Problem der optimalen Konsumwahl 181

Kapitel 5 Die Theorie der Nachfrage 185

5.1 Optimale Wahl und Nachfrage 187

Die Auswirkungen einer Preisänderung 187

Die Auswirkungen einer Einkommensänderung 191

Learning-by-Doing-Übung 5.1 196

Die Auswirkungen einer Preis- oder Einkommensänderung: Ein rechnerischer Ansatz 197

Learning-by-Doing-Übung 5.2 198

5.2 Preisänderung eines Guts: Substitutionseffekt und Einkommenseffekt 199

Der Substitutionseffekt 200

Der Einkommenseffekt 202

Einkommens- und Substitutionseffekt, wenn Güter nicht normal sind 203

Learning-by-Doing-Übung 5.3 206

Learning-by-Doing-Übung 5.4 209

5.3 Preisänderung eines Guts: Das Konzept der Konsumentenrente 210

Wie man die Konsumentenrente durch die Betrachtung der Nachfragekurve versteht 211

Learning-by-Doing-Übung 5.5 212

Wie man die Konsumentenrente durch die Betrachtung des Diagramms der optimalen Wahl versteht: Kompensierende Variation und äquivalente Variation 213

Learning-by-Doing-Übung 5.6 216

Learning-by-Doing-Übung 5.7 218

5.4 Marktnachfrage 220

Marktnachfrage bei Netzexternalitäten 223

5.5 Die Wahl von Arbeit und Freizeit 227

Wenn die Löhne steigen, wird der Freizeitanteil erst fallen und dann steigen 227

Das rückwärts gekrümmte Arbeitsangebot 229

5.6 Verbraucherpreisindizes 233

Zusammenfassung 236

Übungsaufgaben 237

Kapitel 6 Inputs und Produktionsfunktionen 243

6.1 Einführung in Inputs und Produktionsfunktionen 245

6.2 Produktionsfunktionen mit einem einzelnen Input 249

Gesamtproduktfunktionen 249

Grenzprodukt und Durchschnittsprodukt 250

Der Zusammenhang zwischen Grenzprodukt und Durchschnittsprodukt 252

6.3 Produktionsfunktionen mit mehr als einem Input 256

Gesamtprodukt und Grenzprodukt mit zwei Inputs 256

Isoquanten 258

Wirtschaftlicher und unwirtschaftlicher Produktionsbereich 261

Learning-by-Doing-Übung 6.1 262

Grenzrate der technischen Substitution 263

Learning-by-Doing-Übung 6.2 266

6.4 Substituierbarkeit von Inputs 266

Grafische Darstellung der Substitutionsmöglichkeiten von Inputs in

einem Unternehmen 267

Substitutionselastizität 268

Learning-by-Doing-Übung 6.3 269

Spezielle Produktionsfunktionen 270

6.5 Skalenerträge 277

Definitionen 278

Learning-by-Doing-Übung 6.4 279

Gegenüberstellung von Skalenerträgen und abnehmenden Grenzerträgen 279

6.6 Technischer Fortschritt 280

Learning-by-Doing-Übung 6.5 282

Zusammenfassung 285

Übungsaufgaben 286

Anhang: Die Substitutionselastizität für eine Cobb-Douglas-Produktionsfunktion 291

Kapitel 7 Kosten und Kostenminimierung 293

7.1 Kostenkonzepte für die Entscheidungsfindung 295

Opportunitätskosten 296

Gegenüberstellung v…

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783527507900
    • Auflage 1. Auflage
    • Übersetzer Brigitte Hilgner, Isabel Lamberty-Klaas
    • Sprache Deutsch
    • Genre Volkswirtschaft
    • Größe H244mm x B170mm x T52mm
    • Jahr 2020
    • EAN 9783527507900
    • Format Kartonierter Einband
    • ISBN 978-3-527-50790-0
    • Veröffentlichung 11.04.2020
    • Titel Mikroökonomie
    • Autor David Besanko , Ronald Braeutigam
    • Gewicht 1626g
    • Herausgeber Wiley-VCH GmbH
    • Anzahl Seiten 980
    • Lesemotiv Verstehen

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