Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Militärisches Denken in der Schweiz im 20. Jahrhundert La pensée militaire suisse au 20e siècle
Details
Obwohl die Schweiz im 20. Jahrhundert als Staat nicht direkt in kriegerische Aktivitäten involviert war, zeigte sich die «pensée militaire» die intellek- tuelle und konzeptionelle Auseinandersetzung mit dem Militär und dessen Interaktion mit Krieg, Politik und Gesellschaft ausgeprägt und reichhaltig. Der Band zeichnet die Herausbildung dieses militärischen Denkens anhand von zwölf Porträts nach. Im Zentrum der Beiträge stehen einflussreiche Theore- tiker und Konzeptionisten der schweizerischen Militärentwicklung des 20. Jahr- hunderts von Ulrich Wille über Alfred Ernst bis Roger Mabillard. Ihre den Militärdiskurs prägenden Ansätze und Denkmuster nehmen nicht nur Bezug auf vermeintlich schweizerische «Brands» wie die Neutralität oder das Milizsystem. Mindestens ebenso präsent sind Fragen der Strategie und der internationalen Entwicklung des modernen Militärs.
Autorentext
Herausgegeben von Michael M. Olsansky, Dozent an der Militärakademie der ETH Zürich. Mit Beiträgen von Sandrine Picaud-Monnerat, Rudolf Jaun, David Rieder, Andreas Rüdisüli, Peter Braun, Michael M. Olsansky, Dominique Juilland, Jens Amrhein und Christian Bühlmann.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Französisch, Deutsch
- Editor Michael M. Olsansky
- Titel Militärisches Denken in der Schweiz im 20. Jahrhundert La pensée militaire suisse au 20e siècle
- Veröffentlichung 31.10.2017
- ISBN 978-3-03919-346-2
- Format Fester Einband
- EAN 9783039193462
- Jahr 2017
- Größe H240mm x B165mm x T17mm
- Gewicht 460g
- Herausgeber Hier und Jetzt Verlag
- Auflage 1. A.
- Genre Kulturgeschichte
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 208
- GTIN 09783039193462