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Monadologie
Details
Die 'Monadologie' von Gottfried Wilhelm Leibniz ist ein Schlüsselwerk der Philosophie des frühen 18. Jahrhunderts und gilt als einer der größten Beiträge zur metaphysischen Literatur. In diesem meisterhaft formulierten Traktat entwickelt Leibniz seine berühmte Theorie der Monaden - einfache, unteilbare, geistige Substanzen, die die Grundbausteine der Realität bilden. Mit präziser Argumentationskraft bettet er hierbei seine Überlegungen harmonisch in die Debatten der Aufklärung ein und führt sie in einer klaren, pointierten Prosa aus. Die 'Monadologie' reflektiert dabei nicht nur den Einfluss rationalistischer Philosophie, sondern setzt sich produktiv mit Zeitgenossen wie Descartes und Spinoza auseinander. Leibniz war ein Universalgelehrter seiner Zeit und wirkte auf den Gebieten der Mathematik, Physik, Theologie und Philosophie. Seine umfassende Bildung und sein Streben nach einer einheitlichen Theorie des Wissens spiegeln sich in der Vielschichtigkeit der 'Monadologie' wider. Die tief verwurzelte Überzeugung, dass logische Klarheit und metaphysische Einsicht miteinander vereinbar sind, motivierte ihn, die Grenzen der Erkenntnis systematisch auszuloten und eine ganzheitliche Kosmologie zu entwerfen. Dieses Buch wird allen Lesern empfohlen, die an den Grundlagen der Philosophie, an Metaphysik und an den Ursprüngen der modernen Wissenschaften interessiert sind. Es bietet einen einzigartigen Zugang zur Denkweise eines der klügsten Köpfe Europas und lädt dazu ein, die unergründlichen Tiefen der Wirklichkeit mit neuen Augen zu erfassen.
Klappentext
Die 'Monadologie' von Gottfried Wilhelm Leibniz ist ein Schlüsselwerk der Philosophie des frühen 18. Jahrhunderts und gilt als einer der größten Beiträge zur metaphysischen Literatur. In diesem meisterhaft formulierten Traktat entwickelt Leibniz seine berühmte Theorie der Monaden - einfache, unteilbare, geistige Substanzen, die die Grundbausteine der Realität bilden. Mit präziser Argumentationskraft bettet er hierbei seine Überlegungen harmonisch in die Debatten der Aufklärung ein und führt sie in einer klaren, pointierten Prosa aus. Die 'Monadologie' reflektiert dabei nicht nur den Einfluss rationalistischer Philosophie, sondern setzt sich produktiv mit Zeitgenossen wie Descartes und Spinoza auseinander. Leibniz war ein Universalgelehrter seiner Zeit und wirkte auf den Gebieten der Mathematik, Physik, Theologie und Philosophie. Seine umfassende Bildung und sein Streben nach einer einheitlichen Theorie des Wissens spiegeln sich in der Vielschichtigkeit der 'Monadologie' wider. Die tief verwurzelte Überzeugung, dass logische Klarheit und metaphysische Einsicht miteinander vereinbar sind, motivierte ihn, die Grenzen der Erkenntnis systematisch auszuloten und eine ganzheitliche Kosmologie zu entwerfen. Dieses Buch wird allen Lesern empfohlen, die an den Grundlagen der Philosophie, an Metaphysik und an den Ursprüngen der modernen Wissenschaften interessiert sind. Es bietet einen einzigartigen Zugang zur Denkweise eines der klügsten Köpfe Europas und lädt dazu ein, die unergründlichen Tiefen der Wirklichkeit mit neuen Augen zu erfassen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Monadologie
- ISBN 978-80-283-9121-8
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- EAN 9788028391218
- Jahr 2025
- Größe H229mm x B152mm x T16mm
- Autor Gottfried Wilhelm Leibniz
- Untertitel Metaphysik und Seelenlehre der Aufklrung: Monaden, Substanztheorie und Rationalismus in der Frhneuzeit
- Gewicht 416g
- Genre Philosophie
- Anzahl Seiten 284
- Herausgeber Copycat
- GTIN 09788028391218