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Moralischer Determinismus in den Romanen von George Eliot
Details
Das Schicksal kann manchmal sehr hart zu den Menschen sein. Daher muss jeder wachsam sein: MAN ERNTET, WAS MAN SÄT. George Eliot zeigt dieses universelle Gesetz in ihren Romanen - darunter Adam Bede, Middlemarch und Silas Marner - sehr genau auf künstlerische Weise. Was jede Figur tut, ist wie ein Jäger, der am Ende unweigerlich den Täter der Tat jagt. Keine böse Tat kann für immer verborgen bleiben und keine tugendhafte Tat bleibt für immer unbelohnt. Daher müssen alle Sünder damit rechnen, die Konsequenzen ihrer schrecklichen unmoralischen Handlungen zu tragen. In diesem Buch werden die Charaktere in Eliots drei Hauptwerken gemäß ihrer Philosophie des moralischen Determinismus analysiert, um zu zeigen, wie jeder Charakter seinem Schicksal begegnet.
Autorentext
Fatemeh Rezaee und Dr. Rosli Talif unterrichten seit etwa 20 Jahren englische Sprache und Literatur. Dr. Talif ist ein angesehener Professor an der UPM University in Malaysia und Frau Rezaee war Doktorandin an derselben Universität. Ihr Spezialgebiet ist der Viktorianismus.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786208087425
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Jahr 2024
- EAN 9786208087425
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-8-08742-5
- Veröffentlichung 21.09.2024
- Titel Moralischer Determinismus in den Romanen von George Eliot
- Autor Fatemeh Rezaee
- Gewicht 125g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 72
- Genre Englische Sprach- & Literaturwissenschaft