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Münchner Salons
Details
Der literarische Salon gilt seit seinen Anfängen in Berlin um 1800 als Ort des geselligen Beisammenseins und der zweckfreien Konversation. Dabei spielt er u. a. für die Emanzipation der Frau eine wichtige Rolle. Durch seine Offenheit für verschiedene soziale Gruppierungen bietet er die Möglichkeit zum intensiven Meinungsaustausch. Die Geselligkeit schafft, so Georg Simmel, eine "ideale soziologische Welt". In diesem Sinn trägt der Salon utopische Züge. Die literarischen Salons in München sind bis heute wenig erforscht. Der Band versammelt alle Expertinnen und Experten zum Thema und gibt erstmals einen Überblick über die Entwicklung der Münchner Salons im langen 19. Jahrhundert bis hin zur Weimarer Republik.
Autorentext
Waldemar Fromm, Prof. Dr. phil., unterrichtet Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der LMU München. Er ist Leiter der Arbeitsstelle Literatur in Bayern. Mit Beiträgen von Gabriele von Bassermann-Jordan, Nikola Becker, Waldemar Fromm, Miriam Käfer, Kristina Kargl, Ingvild Richardsen und Jan Stojanovic.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783791732701
- Editor Waldemar Fromm
- Sprache Deutsch
- Größe H242mm x B171mm x T20mm
- Jahr 2021
- EAN 9783791732701
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-7917-3270-1
- Veröffentlichung 14.09.2021
- Titel Münchner Salons
- Untertitel Literarische Geselligkeit im 19. und frühen 20. Jahrhundert
- Gewicht 721g
- Herausgeber Pustet, Friedrich GmbH
- Anzahl Seiten 248
- Lesemotiv Entdecken
- Genre Sachbücher Regional- & Ländergeschichte