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Musik und Strafrecht
Details
Musik und Strafrecht scheint auf den ersten Blick ein Begriffspaar ohne näheren Zusammenhang zu sein. Die Beiträge dieses Buches verknüpfen aber beide Themen, indem sie die Konflikte beleuchten, in denen die Musik als Kunstform strafrechtlich Anstoß erregt oder umgekehrt rechtlich anstößig angegangen wird: Sie kann nämlich sowohl aktiv Täter" (z.B. durch beleidigende Texte) als auch passiv Opfer" (etwa bei Plagiaten) von Delikten sein. Zwischen Musik und Strafrecht steht in diesem Band somit die Kunstfreiheit als Vermittler" im Mittelpunkt und ist zentraler Bestandteil der Diskussion über das Verhältnis dieser beiden Welten. Zwischen diesen Sphären stehen noch die Fälle in denen Kriminalität als Inspiration der Musik dient. Der Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie von Prof. Dr. Dr. Uwe Scheffler befasst sich seit Jahren mit dem Thema Kunst und Strafrecht", das breite Spektrum der Beiträge dieses Werkes zeigt den Facettenreichtum dieser Forschung.
Autorentext
Uwe Scheffler, Frankfurt (Oder).
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783110737073
- Sprache Deutsch
- Auflage 21001 A. 1. Auflage
- Größe H236mm x B160mm x T23mm
- Jahr 2021
- EAN 9783110737073
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-11-073707-3
- Titel Musik und Strafrecht
- Autor Dela-Madeleine Halecker , Paul Hoffmann , Joanna Melz , Uwe Scheffler , Claudia Zieliska
- Untertitel Juristische Zeitgeschichte / Abteilung 6 55
- Gewicht 578g
- Herausgeber De Gruyter
- Anzahl Seiten 246
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Strafrecht