Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Namen, die keiner mehr nennt
Details
Marion Gräfin Dönhoffs Erinnerungsbuch über Ostpreußen ist seit seinem ersten Erscheinen zu einem Klassiker geworden. Es beeindruckte die Menschen durch die Unabhängigkeit des Denkens, löste Kontroversen aus und bereitete die Ostpolitik Willy Brandts geistig mit vor.
Autorentext
Marion Gräfin Dönhoff (1909-2002), geboren und aufgewachsen in Ostpreussen, flüchtete 1944 vor sowjetischen Truppen in den Westen und begann 1946 ihre journalistische Laufbahn. Sie war Chefredakteurin und Herausgeberin der ZEIT. Sie war Trägerin des Friedenspreis des deutschen Buchhandels und verschiedener weiterer Preise.
Klappentext
Marion Gräfin Dönhoffs Erinnerungsbuch über Ostpreußen ist seit seinem ersten Erscheinen zu einem Klassiker geworden. Es beeindruckte die Menschen durch die Unabhängigkeit des Denkens, löste Kontroversen aus und bereitete die Ostpolitik Willy Brandts geistig mit vor.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783499624773
- Sprache Deutsch
- Auflage 11. Auflage
- Größe H190mm x B125mm x T12mm
- Jahr 2009
- EAN 9783499624773
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-499-62477-3
- Veröffentlichung 19.05.2009
- Titel Namen, die keiner mehr nennt
- Autor Marion Gräfin Dönhoff
- Untertitel Ostpreußen - Menschen und Geschichte
- Gewicht 169g
- Herausgeber Rowohlt Taschenbuch
- Anzahl Seiten 192
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Genre Sachbücher 20. Jahrhundert (bis 1945)