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Nation-Building in Afghanistan
Details
Im Dezember 2001 wurde auf dem deutschen Petersberg ein ehrgeiziges Ziel gefasst: Afghanistan sollte befriedet, neu aufgebaut und demokratisiert werden. Doch zwischen dem Sturz der Taliban Ende 2001 und dem angekündigten Strategiewechsel des amerikanischen Präsidenten Obama im Dezember 2009 liegen rund acht erfolglose Jahre Krieg und Wiederaufbau am Hindukusch. Martina Meienberg analysiert, warum der politische Wiederaufbau in Afghanistan bisher in vielen Bereichen gescheitert ist. Die Untersuchung des Fallbeispiels zeigt, wie sich die Interventionen auf das Verhalten verschiedener Akteure, u.a. der Regierung Karzai, der Taliban und der Bundeswehrmitglieder, ausgewirkt haben.
Autorentext
Nach ihrer Primarlehrerausbildung und ihrem Lizentiat in Germanistik promovierte Martina Meienberg bei Prof. Dr. Albert A. Stahel in Politikwissenschaft. Derzeit arbeitet sie als Produktionsassistentin bei der Tagesschau des Schweizer Fernsehens.
Inhalt
Das Nation-Building-Konzept.- Die Aghanistan-Konferenz auf dem Petersberg.- Problematik des Nation-Building-Konzepts in Afghanistan.- Regierungssystem Karzai.- Taliban - Rückkehr der Gefallenen.- Die Deutschen und ihr Verhältnis zu Afghanistan.- Hindernisse auf dem Emanzipationsweg der Afghaninnen.- Politischer Wiederaufbau.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783531195353
- Sprache Deutsch
- Auflage 2012
- Größe H210mm x B148mm x T19mm
- Jahr 2012
- EAN 9783531195353
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-531-19535-3
- Veröffentlichung 25.07.2012
- Titel Nation-Building in Afghanistan
- Autor Martina Meienberg
- Untertitel Legitimitätsdefizite innerhalb des politischen Wiederaufbaus
- Gewicht 431g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 341
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Sozialwissenschaften allgemein