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Neurobiologischer Ansatz zu Gambling
Details
Das Spielen um Geld und Glück wird weltweit immer häufiger praktiziert. Derzeit wird die Glücksspielstörung im DSM-5 aufgrund der vielen Ähnlichkeiten mit der Substanzabhängigkeit als Verhaltenssucht anerkannt. So wurde in den letzten Jahren eine Reihe von neurobiologischen Hypothesen getestet. Wir haben eine Literaturrecherche in der PubMed-Datenbank mit folgenden Schlüsselwörtern durchgeführt: "Neurobiology", "Gambling disorder", "Gambling" und "Pathological gambling". 27 Artikel wurden eingeschlossen, von denen 15 das Glücksspiel aus der Perspektive des Neuroimaging betrachteten, 7 die Neurochemie und 5 die therapeutischen Auswirkungen der neurobiologischen Mechanismen behandelten. In diesen Studien wurde festgestellt, dass es sich bei den Mechanismen um eine Fehlfunktion der zerebralen Schaltkreise des "Belohnungssystems" handelt, insbesondere im Striatum und im ventromedialen präfrontalen Cortex. Die Arbeiten zeigten auch die zentrale Rolle des Dopamins und der Dopaminrezeptoren sowie des noradrenergen, serotonergen, glutamatergen und opioiden Systems bei der Entstehung dieser Störung auf.
Autorentext
Amjed BEN HAOUALAPsichiatra specializzato in tossicologia.Condirettore del CEC di Neuro-Psico-Farmacologia della Facoltà di Medicina di Monastir.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor Amjed Ben Haouala , Najla Sghaier
- Titel Neurobiologischer Ansatz zu Gambling
- ISBN 978-620-8-64154-2
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9786208641542
- Jahr 2025
- Größe H220mm x B150mm x T4mm
- Untertitel durch eine Literaturbersicht
- Gewicht 96g
- Genre Medizin
- Anzahl Seiten 52
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- GTIN 09786208641542